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17 Ergebnisse

14.05.2018

Schaeffler Getriebe aus dem 3D-Drucker

Schaeffler brachte mit seinen neuen Hybridgetriebe DH-ST 6+2 revolutionierende Technik in den kombinierten Motor. Wir, HOFMANN – Ihr Möglichmacher, haben hierfür zwei 3D-gedruckte Modelle gefertigt, die die Mechanik der Getriebe veranschaulichen soll.

Pro Modell druckten wir ca. 70 Einzelteile in unserem STL- sowie HP-Drucker in knapp 300h, wobei jedes ca. 35kg Harz bzw. 0,5 kg Pulver verbrauchte. Etwa acht Wochen nach Auftragseingang, konnten wir originalgetreu lackierte und montierte Modelle als Prototyp für Präsentationszwecke übergeben.

Sie benötigen ebenfalls Prototypen oder 3D-Druck Bauteile? Dann senden Sie ihre Anfrage an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08.05.2018

Höchstpräzises HSC- und Hartfräsen bei Hofmann - Ihr Möglichmacher

Was wir bieten:

.Höchstpräzises HSC- und Hartfräsen bis zu HRC 66

.Sehr hohe Oberflächengüthöchstpräzisesen

.Fertigung von Mikroteilen, Werkzeugeinsätzen, Einzelteilen und Kleinserien

.Positioniergenauigkeit von ± 1 μm

.Erzielbare Oberflächengüte:

.Arithmetischer Mittenrauwert: Ra 0,02 μm

.Gemittelte Rautiefe: Rz 0,10 μm

 

Höchste Genauigkeit durch:

.Fertigung in klimatisierten Räumen

.Intelligentes Temperaturmanagement zum optimalen Kühlen der Maschinenelemente mit einer Regelgenauigkeit von 0,2 K

.Perfekt gewuchtete und kalibrierte Werkzeuge

.5-Achs Simultanbearbeitung von Freiformflächen

.Hochfrequenzspindel mit bis zu 42 000 min-1 bei höchster Laufruhe

 

Werkstückgröße:

.Höhe bis max. 200 mm

.Durchmesser bis max. 350 mm

.Gewicht bis max. 50 kg

 

Werkstoffauswahl:

.Aluminium

.Kupfer und Kupferlegierungen

.Edelstähle

.Gehärtete Werkzeugstähle

.Titanlegierungen

.Inconel

.Technische Kunststoffe

.Hochleistungskunststoffe

.Weitere Materialien auf Anfrage

 

 

 

 

23.04.2018

Aktueller Stand zum Thema Neubau / Mockup Halle

Derzeit wird unsere neue 3D Druckhalle bezogen. Die 3D Montagehalle ist bereits in der Fertigstellung. In den Kopfbauten findet momentan der Innenausbau statt – Haustechnik, Trockenbau, Estrich. Der Bezug soll Ende Mai beginnen. Die Energiezentrale ist mit allen Medienerzeugern und Aggregaten bestückt und geht nun schrittweise in Betrieb.

Die Fassade des Gebäudes ist im Bau und wird sukzessive fertig gestellt....
Im Außenbereich werden darüber hinaus noch Kanäle, Elektroleitungen, Leerrohrsysteme und sonstige Versorgungen gelegt. Ab Anfang Mai wird der Wege- und Straßenbau beginnen.

News zur Mockup-Halle

Die Mockup-Halle ist derzeit im Rohbau. Wand- und Dacharbeiten sind zu 95% fertig gestellt. Bis Ende der KW. 16 wird die komplette Bodenplatte betoniert sein. Parallel läuft auch hier der Innenausbau der Halle, sowie die Außenanlagen mit Kanälen und Rohrsystemen.

11.04.2018

Hofmann - Ihr Möglichmacher mit Deutschlandtest-Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2018“ ausgezeichnet

In Deutschland gibt es mittlerweile hunderte Ausbildungsberufe in über 400 000 Betrieben. Hinzu kommen die verschiedenen Wege der Ausbildung. Eine entscheidende Frage die sich nahezu jedem Bewerber stellt:

Welche Firma bildet MICH optimal aus?

DEUTSCHLAND TEST untersuchte dafür die 20 000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes. Heraus kam am Ende der „Ausbildungsatlas für Deutschland“ – mit den besten Ausbildungsbetrieben aus mehr als 90 Branchen – darunter Hofmann - Ihr Möglichmacher.

 

Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“ wurde von DEUTSCHLAND TEST und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY durchgeführt. Dabei wurde an den jeweiligen Ausbildungsbeauftragten ein Fragebogen mit verschiedenen Themenfeldern geschickt. Zur Beurteilung der Ausbildungsqualität wurden Fragen in fünf Teilaspekten gestellt: strukturelle Daten, Ausbildungserfolg, Ausbildungsvergütung, Ausbildungsquote sowie zusätzliche Angebote für Auszubildende.

Die Berechnung des Gesamtergebnisses erfolgte branchenspezifisch auf einer Skala von 0 bis 100 Zählern. Die jeweiligen Branchensieger bekamen den maximalen Score von 100 Punkten. Damit setzen sie die Benchmark.
Unternehmen mit einem Score von mindestens 70 – das sind insgesamt 745 – erhalten die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“. (Quelle:Focus)

 

 

20.03.2018

Schüler bekommen ihre Zertifikate bei den Möglichmachern

 

Mit der Verleihung des Zertifikats „Business-Führerschein“ ehren Lichtenfelser Honoratioren das Engagement der Zehntklässler und bescheinigen ihnen große berufliche Perspektiven.

 

Jugendliche wollen später im Beruf erfolgreich sein. Dies bewiesen 13 Schüler des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels. Über eineinhalb Jahre lang haben sie freiwillig mehr Unterrichtsstunden besucht, als auf dem Lehrplan standen. Das Ziel der Zehntklässler: Sich durch die Teilnahme am Intensivtraining „Der Business-Führerschein“ fit zu machen, um nach dem Abitur bzw. parallel zum Studium steil durchzustarten. Das Abschluss-Zertifikat, das ihnen am Montag bei einer Feierstunde offiziell überreicht wurde, dürfte sich für sie als wertvoll erweisen. Landrat Christian Meißner und Bürgermeister Andreas Hügerich ließen es sich nicht nehmen, die Urkunden höchst persönlich zu überreichen – verbunden mit dem Hinweis, dass Personalverantwortliche genau solche Dokumente in einer Bewerbung suchen. Den passenden Rahmen bot der interessante Arbeitgeber Robert Hofmann GmbH. „Ihr Möglichmacher“, wie sich die Fa. Robert Hofmann GmbH nennt, richteten für die Jungen und Mädchen die Zertifikatsübergabe aus. Erhard Ströhl, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Obermain-Jura und OStD Stefan Völker, Schulleiter des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels, wiesen in ihrer Laudatio auf die vielfältigen und hochkarätigen Möglichkeiten hin, direkt von Lichtenfels aus eine internationale Karriere zu starten. Während der Ausbildung haben unsere Auszubildenden die einzigartige Möglichkeit, erste Kenntnisse im Bereich 3D Druck zu erlangen. Hierfür steht ein eigenes Ausbildungszentrum mit einer Vielzahl von 3D Druckern zur Verfügung. Außerdem arbeiten unsere Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr in der Fertigung mit um den Berufsalltag kennen zu lernen, unterstrich Robert Hofmann, Geschäftsführender Gesellschafter, anhand seines Unternehmens. Das Intensivtraining „Business-Führerschein“ ist ein Projekt der Stiftung Lebenspfad, deren Vorsitzende Elke Gillardon betonte, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung zentrale Werte sind, die Jugendlichen zu vermitteln man nicht müde werden darf. Für die Teilnahme hatten die 13 Jugendlichen bereits vor zwei Jahren ihre Motivation in einer Bewerbungsrunde unter Beweis stellen müssen. „Dieses Verfahren“, so Elke Gillardon, „stellt sicher, dass wir auf einem sehr hohen Niveau arbeiten können und zugleich bei Unternehmen großes Interesse wecken, unsere Zertifikanten kennen zu lernen.“ Um so mehr stolz auf sich sein dürfen David Schnapp, Fabian Arneth, Tobias Werner, Niklas Wohlmuth, Johannes Barnickel, Luiz Schrepfer, Simon Gunzelmann, Sophia Friedrich, Lukas Winkelmann, Enrico Winkelmann, Celina Lips, Lavinia Richter und Jonas Stenglein.

Aktuell läuft gerade die 2. Staffel und im September 2018 wird bereits die 3. Staffel am Meranier-Gymnasium und an weiteren Schulen im Landkreis Lichtenfels an den Start gehen.

Das Programm „Der Business-Führerschein“ ist ein Intensiv-Seminar, das an Schulen stattfindet.

Es richtet sich speziell an Schüler, die in der freien Wirtschaft Karriere machen und deshalb bereits in der 09./10. Klasse lernen wollen, wie man unternehmerisch denkt und handelt, korrekt und selbstsicher auftritt, strategisch plant und effizient kalkuliert. Das Seminar umfasst mindestens 10 Nachmittage. Um ein hohes Niveau sicherzustellen, müssen sich die Teilnehmer bewerben. Teilnehmen können alle Neuntklässler einer Schule, die den Business-Führerschein anbietet. Voraussetzungen: Leistungsbereitschaft, erfolgreiche Teilnahmebewerbung. Die Bewerbung erfolgt in der 8. Klasse. Ziel ist es, potentielle Leistungsträger von morgen zu fördern, ihre Motivation ernst zu nehmen sowie zu unterstützen, dass sie eine Karriere starten wollen.

Vielen Dank an die Projektunterstützer und Sponsoren: Landkreis Lichtenfels, Wirtschaftsforum Obermain-Jura, Fa. Limmer + Söllner GmbH, Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Kreisverband VR-Bank Lichtenfels-Ebern eG, Raiffeisenbank Obermain Nord eG, Raiffeisen-Volksbank Bad Staffelstein eG, Wirtschaftsjunioren Lichtenfels.

Themen und Termine der 1. Staffel am Meranier-Gymnasium Lichtenfels:

Datum

Modul

Thema

Uhrzeit

Referent/in

11.11.16

1

Gesunde Lebensführung

14-17

Elke Gillardon

10.02.17

2

Rhetorik & Kommunikation

14-17

Michael Limmer + Isabelle Epplé

17.02.17

3

Businessknigge

14-17

Andrea Schmidl

17.03.17

4

Richtig Wirtschaften

14-17

Simone Müller-Esche

05.05.17

5

Nachhaltigkeit & Zukunftsfähigkeit

14-17

Peter Langendorf

30.06.17

6

Design & Innovation

14-17

Aaron Rößner

06.10.17

7

Interkulturelles Teamtraining

14-17

Elke Gillardon + Astrid Wagner

22.11.17

8

Schüler als Bosse

08-17

Unternehmen diverse

08.12.17

9

Persönlichkeit & Motivation

14-17

Andreas Leopold Schadt

09.03.18

10

Bewerbung & Assessment

14-17

Elisabeth Liebschwager

19.03.18

 

Zertifikatsverleihung

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Robert Hofmann GmbH, LIF

Bildnachweis: Zertifikatsübergabe „Der Business-Führerschein“ der 1. Staffel am Meranier-Gymnasium Lichtenfels mit Schirmherr und Landrat Christian Meißner, Bürgermeister Andreas Hügerich, Initiatorin Elke Gillardon (Stiftung Lebenspfad) und Vertretern des Wirtschaftsforum Obermain-Jura, Meranier-Gymnasium Lichtenfels, Fa. Robert Hofmann GmbH, Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Wirtschaftsjunioren Lichtenfels

 

 

 

 

Foto ©

 

 

26.02.2018

Weltpremiere: Additiv gefertigter Modulquerträger

Hofmann – Ihr Möglichmacher stellt gemeinsam mit csi entwicklungstechnik Modulquerträger aus Aluminuim vor

Das von csi entwicklungstechnik GmbH und der Robert Hofmann GmbH entwickelte und gefertigte Aluminium-Modulquerträger-Konzept für das Fahrzeuginterieur, das an den neuen Möglichkeiten der additiven Fertigung ausgerichtet und konsequent neu gedacht ist, wurde vergangenen Donnerstag bei der Eröffnung der Arena2036 in Stuttg...art vorgestellt. Das Konzept verfolgt durchgängig den 3i-Gedanken: individualize, integrate, innovate.
Das gewichtsoptimierte Modulquerträger-Konzept nutzt die sich ergebenden neuen Möglichkeiten der additiven Fertigung in Metall. Der modulare Aufbau, das Gewicht und die Individualisierungs- und Anpassungsmöglichkeiten zeichnen den Konzeptansatz aus. Gleichzeitig weist es einen hohen Grad an Funktionsintegration auf. Es kann einfach und modular auf verschiedene Fahrzeugbaureihen angepasst werden.
Der Modulquerträger integriert verschiedene Funktionen wie

• Luftleitschaufeln
• Wärmeabfuhr
• Head-Up-Display-Anbindung
• Kinematik-Bauteile
• und den notwendigen Toleranzausgleich im Zusammenspiel mit anderen Baugruppen

Zu sehen gibt es den Modulquerträger auf kommenden Events:

Additive Manufactoring Forum Berlin 05-06.03.2018
Leichtbaugipfel Würzburg 13-14.03.2018
Generative Fertigungsverfahren Bad Nauheim 13.03.2018
3D-Druck Automotive Konferenz 11.04.2018

Mehr Informationen auf:

https://3i-mqt.de/

31.01.2018

Robert Hofmann GmbH als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ zertifiziert

Für Schülerinnen und Schülern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist es oft schwierig zu erkennen, wie gut Ausbildungsbetriebe tatsächlich sind. Das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" gibt ihnen deshalb eine zuverlässige und neutrale Orientierungshilfe.

Als eines der ersten Unternehmen in diesem Jahr erhält die Robert Hofmann GmbH für seine hervorragende Ausbildungsqualität das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb". In einer anonymen Befragung beantworteten die Azubis rund 100 detaillierte Fragen zur Qualität ihrer Ausbildung. Themen waren beispielsweise die Ausbildungsinhalte, der Umgang mit den Azubis im Betrieb oder die Zukunftschancen.

Für das Gütesiegel wurden zusätzlich mit den Personalverantwortlichen Kennzahlen erhoben, wie die Anzahl der übernommenen Auszubildenden und die Höhe der Abbrecherquote. „Durch die Kombination dieser Kennzahlen mit der Beurteilung der Azubis erhalten Jugendliche eine verlässliche Auskunft darüber, wie gut ein Ausbildungsbetrieb tatsächlich ist", sagt Wirtschaftspsychologin Judith Grefe von der „ertragswerkstatt", die die Vergabe des Siegels betreut.

Das Gütesiegel wird seit 2013 jährlich verliehen. In den letzten Jahren haben jährlich mehr als 100 Unternehmen die Qualität ihrer Ausbildung umfassend bewerten lassen. Die Initiative „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" ist damit die größte unabhängige und neutrale Zertifizierung für Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Betriebe mindestens 5 Azubis ausbilden. „Das ist uns wichtig, denn nur so konnten wir eine anonymisierte Befragung durchführen, bei der die Azubis offen und ehrlich antworten können", sagt Judith Grefe von der „ertragswerkstatt".

Die Robert Hofmann GmbH hat das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2018" erhalten.

„Wir setzen nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte und sind besonders stolz auf unsere Übernahmequote von nahezu 100%. Wir bilden aktuell 28 Auszubildende in den Berufen FeinwerkmechanikerIn, MechatronikerIn, Kaufmann/frau für Büromanagement sowie Fachinformatiker für Systemintegration aus", sagt Stefanie Treml, Leiterin Personal.

Die Robert Hofmann GmbH erhielt dabei von seinen Azubis ein hervorragendes Zeugnis. Besonders positiv bewerteten die Azubis die Zukunftschancen des Unternehmens, die Ausstattung des Arbeitsplatzes sowie den Umgang untereinander.

„Wir haben uns sehr über die Ergebnisse gefreut und es ist für uns ein Ansporn uns weiter in der Ausbildung zu engagieren", betont Tobias Mager, Ausbildungsleiter

Für das Ausbildungsjahr 2018 hat die Robert Hofmann GmbH noch freie Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

- VerfahrensmechanikerIn

- FeinwerkmechanikerIn

Alle Informationen rund um die Ausbildung können unter

https://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung nachgelesen werden.

Bewerbung per Post oder Mail an:

Robert Hofmann GmbH

Herrn Tobias Mager

An der Zeil 6

96215 Lichtenfels

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

25.01.2018

Hofmann - Ihr Möglichmacher ehrt treue Mitarbeiter

Hofmann - Ihr Möglichmacher ehrte zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Mitarbeit und Treue zum Unternehmen. Insgesamt feierten 17 Jubilare sowie drei Auszubildende, die für ihre guten Leistungen ausgezeichnet wurden, zusammen mit der Geschäftsführung bei einem gemeinsamen Abendessen in der "Juraschänke" in Oberlangenheim.


Drei Mitarbeiter (Robert Hofmann, Günter Dorsch und Robert Düll) wurden für ihre 30-jährige, ein Mitarbeiter für 20-jährige und 13 Mitarbeiter für zehnjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Mit einer feierlichen Ansprache dankten die Geschäftsführung den Jubilaren für ihr jahrelanges, treues Engagement und betonte, wie sehr sie die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen schätzten. "Gerade in schnelllebigen Zeiten haben treue und engagierte Mitarbeiter mit ihrer langjährigen Berufserfahrung für uns einen immensen Wert für Unternehmen", so Jens Henzler.

18.12.2017

Partikelschaum trifft 3D-Druck

Partikelschäume werden bereits seit längerem in der Verpackungsindustrie und der Logistik eingesetzt. Seit einigen Jahren bestehen außerdem Artikel im Automobil- oder Möbelbau aus diesen geschäumten Materialien.

Hofmann - Ihr Möglichmacher erkannte das Potential dieses Materials und verknüpfte sie mit den Vorteilen des 3D-Druck in der Werkzeugtechnik.

Zunächst wurden aktuelle, bereits auf dem Markt vorhandene, Produkte näher beleuchtet, um die Stärken und Schwächen des Materials EPP zu untersuchen. Anschließend erfolgte eine Neukombination der Produkteigenschaften.

Durch die Eigenschaften des EPP Materiales, welche ideal zum Anforderungsprofil für Produkte aus dem Pflegebereich passen, haben wir uns dazu entschieden einen Gehstock zu entwickeln, der zusätzlich mit einer Apple Watch als Blickfang ausgestattet wird.

Der Benutzer erlebt die haptischen Vorteile des EPPs hautnah, indem der Druck auf die Handflächen durch den „Bounce-Effekt“ des EPPs breit verteilt wird. Das geringe Formgewicht macht den Umgang mit dem Gehstock besonders angenehm. Außerdem sorgt die geringe Flüssigkeitsaufnahme, sowie die thermische Isolationsfähigkeit des expandierten Polypropylens für ein ansprechendes Handling.

Ein 3D- gedrucktes Einlegeteil nimmt zum einen die Belastung durch das Körpergewicht auf und leitet sie an den Gehstockschaft weiter, zum anderen umfasst es die Apple Watch in einem Rahmen. Abgerundet wird das Produkt mit einem Schaft aus Carbon.

Das Werkzeug hat ein Formnest mit einer möglichst dampfdurchlässigen Oberfläche. Konventionelle Werkzeuge transportieren den Wasserdampf über Schlitz-oder Lochdüsen in das Werkzeug. Vor allem in den Zwischenräumen zwischen solchen Düsen besteht die Gefahr von Lufteinschlüssen und fehlerhafter Versinterung der EPP-Perlen. Durch den generativen Aufbau des Werkzeuges mittels LaserCUSING kann großflächig eine Lochstruktur in die Wandung eingebracht werden. Der Metall-3D-Druck ermöglicht somit eine optimierte Verbindung der EPP-Perlen und hierdurch ein verbessertes Produkt.

 

Besonderheiten zusammengefasst:

  • Kunststoff-3D- gedrucktes Einlegeteil ((FDM-Verfahren mit ULTEM) mit Apple Watch Halterung, welches den Belastungen des Körpergewichts (120kg) standhält
  • Metall – 3D – gedrucktes Werkzeug mit spezieller Lochstruktur, um den Wasserdampf großflächig und gleichmäßig an das EPP zu bringen (LaserCUSING) (Wichtig für eine gleichmäßige Formteilerstellung)
  • Vereinbarung von 3D-Druck im Werkzeug und am Produkt, Modellbau und EPP-Formschäumen
16.10.2017

Neueste 3D-Druck Technologie von Hewlett Packard im Hause Hofmann - Ihr Möglichmacher

 

 

 

 

Die Robert Hofmann GmbH ist somit einer der ersten Dienstleister in Deutschland der die HP Technologie  Multi Jet Fusion (MJF)  für seine Kunden anbietet. Im Vergleich zu einer am Markt existierenden Technologie verspricht diese bis zu 10mal schneller Fertigungszeiten und somit eine deutliche Kostenreduktion in allen Bereichen.

Die neue Technologie eignet sich ideal für kurze Vorlaufzeiten, geringe Porosität und hervorragende Oberflächenqualität bei funktionalen Prototypen und Kleinserien. Das besondere an der Technologie ist, dass sie auf Pulver basiert, jedoch keinen Laser erfordert.

Das Verfahren arbeitet mit wärmeleitenden und -isolierenden Flüssigkeiten, welche über eine oberhalb des Pulverbettes angebrachten Heizlampe das darunterliegende Material verfestigt. Als Material wird hierfür ein feinkörniges PA12- Material verwendet, welches hauchdünne Schichten von 80 Mikrometern ermöglicht. Dadurch entstehen Teile mit hoher Dichte, geringer Porosität sowie außergewöhnlich glatter Oberfläche, die minimale Endbearbeitung erfordern.

Diese Möglichkeiten ergänzen das vorhandene Dienstleistungsportfolio der Robert Hofmann GmbH im Bereich 3D-Druck perfekt.

Technische Details:

  • Tatsächliches Bauvolumen: 380 x 284 x 380 mm (15 x 11.2 x 15 Zoll)
  • Schichtdicke: 4200 Drucker: 0,07 bis 0,1mm (0.0027 - 0.004 Zoll)
  • Mindestwandstärke: 0,8mm möglich
  • Druckauflösung: 1200 dpi
  • Oberflächenstruktur: weiche Oberfläche ohne sichtbare Schichten, steingraue Farbe

 

 

 

 

 

 

01.09.2017

Ausbildung bei Hofmann – Ihr Möglichmacher: 11 junge Leute starten in den Beruf

 

Heute starteten 11 neue Auszubildende bei Hofmann – Ihr Möglichmacher ins Berufsleben. Darunter 6 Feinwerkmechaniker/innen, 1 Mechatroniker, 1 Fachinformatiker für Systemintegration sowie 3 Kaufleute für Büromanagement.

„Ich freue mich, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben“, begrüßte Robert Hofmann, Geschäftsführer von Hofmann – Ihr Möglichmacher, die neuen Auszubildenden. Unser Unternehmen setzt nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte, die bei entsprechenden Leistungen in der Regel auch übernommen werden. Derzeit bilden wir insgesamt 28 Auszubildende aus.

Wer für das kommende Ausbildungsjahr 2018 noch einen Ausbildungsplatz sucht, kann sich bis zum 13.10.2017 bewerben. Alle Informationen rund um das Thema Ausbildung finden Sie unter:

http://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung

 

01.09.2017

10 Jahre Serien 3D-Druck in der Luftfahrtindustrie

 

Hofmann – Ihr Möglichmacher seit Jahren Vorreiter in der 3D-Serienfertigung /

Füllanschluss sorgt für Sicherheit im Eurofighter

Hofmann – Ihr Möglichmacher baut den Füllanschluss für die Sauerstoffversorgung des Piloten im Eurofighter Typhoon im 3D-Drucker – und das zuverlässig, schon seit über zehn Jahren. Die additive Serienfertigung komplexer Bauteile ist seit Jahren fester Bestandteil im Portfolio des Möglichmachers.

Der für damals B/E Aerospace Systems (nun Rockwell Collins) gebaute Füllanschluss aus Edelstahl (1.4404) ist dabei eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Denn das auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkende Teil hat eine entscheidende Rolle für die Sicherheit des Piloten. Der Anschluss ist Teil der Sauerstoffversorgung des Piloten, der durch eine Gasflasche mit reinem Sauerstoff versorgt wird. Das Bauteil leitet den Sauerstoff im Cockpit, in dem quasi jeder Kubikzentimeter genutzt werden muss, um eine kritische geometrische Stelle.

Zum Einsatz kommt das System ab einer Beschleunigung von 6 g, um den möglichen Folgen (z. B. Bewusstlosigkeit) eines Absackens des Blutes im Gehirn entgegenzuwirken. In diesen Situationen muss das Bauteil enormen Kräften standhalten. Im Extremfall liegt ein Innendruck von 200 bar an (Einsatzdruck = operational pressure). Bersten darf das Bauteil laut Vorgaben erst ab 400 bar, bei Tests war der 3D-gedruckte Anschluss noch bei 900 bar funktionsfähig.

Eine Festigkeit, die in konventioneller Bauweise nicht erreicht werden konnte. Frühere Anschlüsse wurden noch aus fünf Einzelteilen verschweißt. Dies führte zu einem aufwendigen Fertigungsprozess und war letztlich der Anstoß für die Entwicklung des 3D-gedruckten Anschlusses durch Hofmann – Ihr Möglichmacher, einem nach ISO 9100 sowie der Herstellerqualifikation DIN 2303 Q2, Q4 BK1 zertifiziertem Partner der Luftfahrtindustrie.

Bislang wurden 1.500 additiv gefertigte Anschlüsse geliefert (Stand: zweites Quartal 2017) – alle waren zu 100% funktionstüchtig. Damit hat der Möglichmacher unter Beweis gestellt, dass Serienfertigung im 3D-Druck machbar ist – auch für die komplexesten Bauteile.

 

12.01.2017

Umgestaltung des Comm-Centers

Ende letzten Jahres haben wir, die Unternehmensgruppe Hofmann, unser Comm.-Center umbauen lassen, um für unsere Mitarbeiter eine schöne, gemütliche Wohlfühloase zur Verfügung zu stellen.

Auch in unserem neu gestalteten Wintergarten laden bequeme Sitzmöglichkeiten zum Entspannen ein.

13.10.2016

Fa. Hofmann spendet 3D-Drucker an Berufsschule

v.l. Oliver Hofmann , Tobias Mager von der Fa. Hofmann; Hans-Jürgen Lichy, Christian Neubauer, Sigmund Herold von der Berufsschule Lichtenfels

Die rasant zunehmende Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft wird häufig mit dem Begriff Industrie 4.0 beschrieben. Der damit verbundene Wandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft für das Bildungssystem, speziell für die Berufsbildung, dar.

Die Robert Hofmann GmbH nimmt in diesem Bereich eine herausragende Stellung im Landkreis Lichtenfels und weit darüber hinaus ein. Bei der Beschaffung eines neuen 3-D-Druckers für die Auszubildenden des Unternehmens dachte die Firmenleitung gleich an den dualen Partner in der Berufsausbildung, die Staatliche Berufsschule Lichtenfels, und schaffte ein zweites Exemplar des selben Modells an, um dieses der Schule als Spende zu überlassen.

Die Übergabe des Geräts erfolgte im Ausbildungszentrum der Firma Hofmann durch den Vertreter der Geschäftsleitung Oliver Hofmann und den Ausbildungsmeister Tobias Mager. Dabei zeigte sich Schulleiter Hans-Jürgen Lichy hocherfreut. Die Bedeutung des 3-D-Druckverfahrens nehme in allen Bereichen von Industrie, Wissenschaft und des alltäglichen Lebens immer mehr zu.

Die Lichtenfelser Berufsschule sei mit zukunftsweisenden Berufen wie den Technischen Produktdesignern gut aufgestellt und befasse sich bereits intensiv mit der Thematik Industrie 4.0 und dem damit verbundenen Umbruch in der Technik und in den Berufsbildern.
Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und die seit vielen Jahren ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und dem Unternehmen.
Das Thema 3-D-Druck werde nun für die Schülerinnen und Schüler erlebbar. Für die Schule bedeute die Spende einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden und praxisnahen Unterricht.

08.10.2016

Zylinderblock aus 3D-Drucker

Der Robert Hofmann GmbH gelingt ein Meilenstein in der Automobil-Branche. Ein Zylinderblock aus dem Metall 3D-Drucker. 

Durch das innovative Verfahren und durch unsere handwerklich geschickten Mitarbeiter, entstand das aus Aluminium gedruckte Bauteil. Der Zylinderblock bestand im Dauertest auf dem VW-Prüfstand.

Lesen Sie mehr: 

https://3druck.com/pressemeldungen/motor-aus-dem-3d-drucker-robert-hofmann-gmbh-gelingt-meilenstein-fuer-den-autobau-von-morgen-1649577/

 
30.08.2016

MakerBot in der Industriellen Ausbildung bei der Hofmann Innovation Group

Im firmeninternen Ausbildungszentrum werden die Auszubildenden im Hinblick auf die Weiterverarbeitung 3D-gedruckter Teile geschult.

Mit Hilfe der neuen MakerBot Replicator 3D-Drucker können den Lehrlingen diese Arbeitsschritte dargestellt werden und sie können auch selbst Hand anlegen.

Mehr dazu unter:

https://3druck.com/case-studies/makerbot-in-der-industriellen-ausbildung-bei-der-hofmann-innovation-group-0548234/

 
09.06.2016

Flugzeug zum Ausdrucken

Neben den Giganten der modernen Luftfahrt zieht auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin auch ein kleines, unscheinbares Fluggerät die Blicke der Branchenkenner auf sich.
Rein äußerlich wirkt das nicht für Passagiere gedachte Objekt namens "Thor" wie ein besseres Modellflugzeug. Doch die kleine Propellermaschine von Airbus hat es in sich: Sie ist das weltweit erste Flugzeug aus dem 3D-Drucker.

O-Ton Detlev Konigorski, verantwortlicher Entwickler bei Airbus: "Wir wollten sehen, ob wir Entwicklungsprozesse beschleunigen können, indem wir 3D-Druck nicht nur einsetzen für einzelne Bauteile, sondern für ein gesamtes System."

Bei "Thor" stammen bis auf die Elektronik alle Bestandteile aus dem Drucker. Beim Jungfernflug habe das Flugzeug "sehr stabil" in der Luft gelegen, schwärmen die Ingenieure.
Noch befindet sich die 3D-Druck-Technologie in der Luftfahrtbranche in den Kinderschuhen. Doch viele Konstrukteure schätzen das Verfahren.

O-Ton Jens Henzler, Hofmann Industrial Prototyping: "3D-gedruckte Teile haben daher Vorteile, dass sie keine Werkzeuge benötigen. Man braucht nur einen 3D-Datensatz und kann damit direkt Bauteile fertigen, kann sie sehr zeitnah herstellen."

3D-Druck könnte in der Luftfahrt schon bald zum Alltag gehören - etwa zur kotengünstigen Ersatzteilfertigung direkt am Flughafen.

In dem Video ab Sekunde 48, Geschäftsführer Jens Henzler, Robert Hofmann GmbH beim Interview auf dem ILA-Messestand.

 http://video.tagesspiegel.de/flugzeug-zum-ausdrucken.html?rand=1

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