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31.01.2018

Robert Hofmann GmbH als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ zertifiziert

Für Schülerinnen und Schülern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist es oft schwierig zu erkennen, wie gut Ausbildungsbetriebe tatsächlich sind. Das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" gibt ihnen deshalb eine zuverlässige und neutrale Orientierungshilfe.

Als eines der ersten Unternehmen in diesem Jahr erhält die Robert Hofmann GmbH für seine hervorragende Ausbildungsqualität das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb". In einer anonymen Befragung beantworteten die Azubis rund 100 detaillierte Fragen zur Qualität ihrer Ausbildung. Themen waren beispielsweise die Ausbildungsinhalte, der Umgang mit den Azubis im Betrieb oder die Zukunftschancen.

Für das Gütesiegel wurden zusätzlich mit den Personalverantwortlichen Kennzahlen erhoben, wie die Anzahl der übernommenen Auszubildenden und die Höhe der Abbrecherquote. „Durch die Kombination dieser Kennzahlen mit der Beurteilung der Azubis erhalten Jugendliche eine verlässliche Auskunft darüber, wie gut ein Ausbildungsbetrieb tatsächlich ist", sagt Wirtschaftspsychologin Judith Grefe von der „ertragswerkstatt", die die Vergabe des Siegels betreut.

Das Gütesiegel wird seit 2013 jährlich verliehen. In den letzten Jahren haben jährlich mehr als 100 Unternehmen die Qualität ihrer Ausbildung umfassend bewerten lassen. Die Initiative „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" ist damit die größte unabhängige und neutrale Zertifizierung für Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Betriebe mindestens 5 Azubis ausbilden. „Das ist uns wichtig, denn nur so konnten wir eine anonymisierte Befragung durchführen, bei der die Azubis offen und ehrlich antworten können", sagt Judith Grefe von der „ertragswerkstatt".

Die Robert Hofmann GmbH hat das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2018" erhalten.

„Wir setzen nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte und sind besonders stolz auf unsere Übernahmequote von nahezu 100%. Wir bilden aktuell 28 Auszubildende in den Berufen FeinwerkmechanikerIn, MechatronikerIn, Kaufmann/frau für Büromanagement sowie Fachinformatiker für Systemintegration aus", sagt Stefanie Treml, Leiterin Personal.

Die Robert Hofmann GmbH erhielt dabei von seinen Azubis ein hervorragendes Zeugnis. Besonders positiv bewerteten die Azubis die Zukunftschancen des Unternehmens, die Ausstattung des Arbeitsplatzes sowie den Umgang untereinander.

„Wir haben uns sehr über die Ergebnisse gefreut und es ist für uns ein Ansporn uns weiter in der Ausbildung zu engagieren", betont Tobias Mager, Ausbildungsleiter

Für das Ausbildungsjahr 2018 hat die Robert Hofmann GmbH noch freie Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

- VerfahrensmechanikerIn

- FeinwerkmechanikerIn

Alle Informationen rund um die Ausbildung können unter

https://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung nachgelesen werden.

Bewerbung per Post oder Mail an:

Robert Hofmann GmbH

Herrn Tobias Mager

An der Zeil 6

96215 Lichtenfels

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

16.10.2017

Neueste 3D-Druck Technologie von Hewlett Packard im Hause Hofmann - Ihr Möglichmacher

 

 

 

 

Die Robert Hofmann GmbH ist somit einer der ersten Dienstleister in Deutschland der die HP Technologie  Multi Jet Fusion (MJF)  für seine Kunden anbietet. Im Vergleich zu einer am Markt existierenden Technologie verspricht diese bis zu 10mal schneller Fertigungszeiten und somit eine deutliche Kostenreduktion in allen Bereichen.

Die neue Technologie eignet sich ideal für kurze Vorlaufzeiten, geringe Porosität und hervorragende Oberflächenqualität bei funktionalen Prototypen und Kleinserien. Das besondere an der Technologie ist, dass sie auf Pulver basiert, jedoch keinen Laser erfordert.

Das Verfahren arbeitet mit wärmeleitenden und -isolierenden Flüssigkeiten, welche über eine oberhalb des Pulverbettes angebrachten Heizlampe das darunterliegende Material verfestigt. Als Material wird hierfür ein feinkörniges PA12- Material verwendet, welches hauchdünne Schichten von 80 Mikrometern ermöglicht. Dadurch entstehen Teile mit hoher Dichte, geringer Porosität sowie außergewöhnlich glatter Oberfläche, die minimale Endbearbeitung erfordern.

Diese Möglichkeiten ergänzen das vorhandene Dienstleistungsportfolio der Robert Hofmann GmbH im Bereich 3D-Druck perfekt.

Technische Details:

  • Tatsächliches Bauvolumen: 380 x 284 x 380 mm (15 x 11.2 x 15 Zoll)
  • Schichtdicke: 4200 Drucker: 0,07 bis 0,1mm (0.0027 - 0.004 Zoll)
  • Mindestwandstärke: 0,8mm möglich
  • Druckauflösung: 1200 dpi
  • Oberflächenstruktur: weiche Oberfläche ohne sichtbare Schichten, steingraue Farbe

 

 

 

 

 

 

01.09.2017

Ausbildung bei Hofmann – Ihr Möglichmacher: 11 junge Leute starten in den Beruf

 

Heute starteten 11 neue Auszubildende bei Hofmann – Ihr Möglichmacher ins Berufsleben. Darunter 6 Feinwerkmechaniker/innen, 1 Mechatroniker, 1 Fachinformatiker für Systemintegration sowie 3 Kaufleute für Büromanagement.

„Ich freue mich, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben“, begrüßte Robert Hofmann, Geschäftsführer von Hofmann – Ihr Möglichmacher, die neuen Auszubildenden. Unser Unternehmen setzt nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte, die bei entsprechenden Leistungen in der Regel auch übernommen werden. Derzeit bilden wir insgesamt 28 Auszubildende aus.

Wer für das kommende Ausbildungsjahr 2018 noch einen Ausbildungsplatz sucht, kann sich bis zum 13.10.2017 bewerben. Alle Informationen rund um das Thema Ausbildung finden Sie unter:

http://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung

 

01.09.2017

10 Jahre Serien 3D-Druck in der Luftfahrtindustrie

 

Hofmann – Ihr Möglichmacher seit Jahren Vorreiter in der 3D-Serienfertigung /

Füllanschluss sorgt für Sicherheit im Eurofighter

Hofmann – Ihr Möglichmacher baut den Füllanschluss für die Sauerstoffversorgung des Piloten im Eurofighter Typhoon im 3D-Drucker – und das zuverlässig, schon seit über zehn Jahren. Die additive Serienfertigung komplexer Bauteile ist seit Jahren fester Bestandteil im Portfolio des Möglichmachers.

Der für damals B/E Aerospace Systems (nun Rockwell Collins) gebaute Füllanschluss aus Edelstahl (1.4404) ist dabei eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Denn das auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkende Teil hat eine entscheidende Rolle für die Sicherheit des Piloten. Der Anschluss ist Teil der Sauerstoffversorgung des Piloten, der durch eine Gasflasche mit reinem Sauerstoff versorgt wird. Das Bauteil leitet den Sauerstoff im Cockpit, in dem quasi jeder Kubikzentimeter genutzt werden muss, um eine kritische geometrische Stelle.

Zum Einsatz kommt das System ab einer Beschleunigung von 6 g, um den möglichen Folgen (z. B. Bewusstlosigkeit) eines Absackens des Blutes im Gehirn entgegenzuwirken. In diesen Situationen muss das Bauteil enormen Kräften standhalten. Im Extremfall liegt ein Innendruck von 200 bar an (Einsatzdruck = operational pressure). Bersten darf das Bauteil laut Vorgaben erst ab 400 bar, bei Tests war der 3D-gedruckte Anschluss noch bei 900 bar funktionsfähig.

Eine Festigkeit, die in konventioneller Bauweise nicht erreicht werden konnte. Frühere Anschlüsse wurden noch aus fünf Einzelteilen verschweißt. Dies führte zu einem aufwendigen Fertigungsprozess und war letztlich der Anstoß für die Entwicklung des 3D-gedruckten Anschlusses durch Hofmann – Ihr Möglichmacher, einem nach ISO 9100 sowie der Herstellerqualifikation DIN 2303 Q2, Q4 BK1 zertifiziertem Partner der Luftfahrtindustrie.

Bislang wurden 1.500 additiv gefertigte Anschlüsse geliefert (Stand: zweites Quartal 2017) – alle waren zu 100% funktionstüchtig. Damit hat der Möglichmacher unter Beweis gestellt, dass Serienfertigung im 3D-Druck machbar ist – auch für die komplexesten Bauteile.

 

12.01.2017

Umgestaltung des Comm-Centers

Ende letzten Jahres haben wir, die Unternehmensgruppe Hofmann, unser Comm.-Center umbauen lassen, um für unsere Mitarbeiter eine schöne, gemütliche Wohlfühloase zur Verfügung zu stellen.

Auch in unserem neu gestalteten Wintergarten laden bequeme Sitzmöglichkeiten zum Entspannen ein.

13.10.2016

Fa. Hofmann spendet 3D-Drucker an Berufsschule

v.l. Oliver Hofmann , Tobias Mager von der Fa. Hofmann; Hans-Jürgen Lichy, Christian Neubauer, Sigmund Herold von der Berufsschule Lichtenfels

Die rasant zunehmende Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft wird häufig mit dem Begriff Industrie 4.0 beschrieben. Der damit verbundene Wandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft für das Bildungssystem, speziell für die Berufsbildung, dar.

Die Robert Hofmann GmbH nimmt in diesem Bereich eine herausragende Stellung im Landkreis Lichtenfels und weit darüber hinaus ein. Bei der Beschaffung eines neuen 3-D-Druckers für die Auszubildenden des Unternehmens dachte die Firmenleitung gleich an den dualen Partner in der Berufsausbildung, die Staatliche Berufsschule Lichtenfels, und schaffte ein zweites Exemplar des selben Modells an, um dieses der Schule als Spende zu überlassen.

Die Übergabe des Geräts erfolgte im Ausbildungszentrum der Firma Hofmann durch den Vertreter der Geschäftsleitung Oliver Hofmann und den Ausbildungsmeister Tobias Mager. Dabei zeigte sich Schulleiter Hans-Jürgen Lichy hocherfreut. Die Bedeutung des 3-D-Druckverfahrens nehme in allen Bereichen von Industrie, Wissenschaft und des alltäglichen Lebens immer mehr zu.

Die Lichtenfelser Berufsschule sei mit zukunftsweisenden Berufen wie den Technischen Produktdesignern gut aufgestellt und befasse sich bereits intensiv mit der Thematik Industrie 4.0 und dem damit verbundenen Umbruch in der Technik und in den Berufsbildern.
Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und die seit vielen Jahren ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und dem Unternehmen.
Das Thema 3-D-Druck werde nun für die Schülerinnen und Schüler erlebbar. Für die Schule bedeute die Spende einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden und praxisnahen Unterricht.

08.10.2016

Zylinderblock aus 3D-Drucker

Der Robert Hofmann GmbH gelingt ein Meilenstein in der Automobil-Branche. Ein Zylinderblock aus dem Metall 3D-Drucker. 

Durch das innovative Verfahren und durch unsere handwerklich geschickten Mitarbeiter, entstand das aus Aluminium gedruckte Bauteil. Der Zylinderblock bestand im Dauertest auf dem VW-Prüfstand.

Lesen Sie mehr: 

https://3druck.com/pressemeldungen/motor-aus-dem-3d-drucker-robert-hofmann-gmbh-gelingt-meilenstein-fuer-den-autobau-von-morgen-1649577/

 
30.08.2016

MakerBot in der Industriellen Ausbildung bei der Hofmann Innovation Group

Im firmeninternen Ausbildungszentrum werden die Auszubildenden im Hinblick auf die Weiterverarbeitung 3D-gedruckter Teile geschult.

Mit Hilfe der neuen MakerBot Replicator 3D-Drucker können den Lehrlingen diese Arbeitsschritte dargestellt werden und sie können auch selbst Hand anlegen.

Mehr dazu unter:

https://3druck.com/case-studies/makerbot-in-der-industriellen-ausbildung-bei-der-hofmann-innovation-group-0548234/

 
09.06.2016

Flugzeug zum Ausdrucken

Neben den Giganten der modernen Luftfahrt zieht auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin auch ein kleines, unscheinbares Fluggerät die Blicke der Branchenkenner auf sich.
Rein äußerlich wirkt das nicht für Passagiere gedachte Objekt namens "Thor" wie ein besseres Modellflugzeug. Doch die kleine Propellermaschine von Airbus hat es in sich: Sie ist das weltweit erste Flugzeug aus dem 3D-Drucker.

O-Ton Detlev Konigorski, verantwortlicher Entwickler bei Airbus: "Wir wollten sehen, ob wir Entwicklungsprozesse beschleunigen können, indem wir 3D-Druck nicht nur einsetzen für einzelne Bauteile, sondern für ein gesamtes System."

Bei "Thor" stammen bis auf die Elektronik alle Bestandteile aus dem Drucker. Beim Jungfernflug habe das Flugzeug "sehr stabil" in der Luft gelegen, schwärmen die Ingenieure.
Noch befindet sich die 3D-Druck-Technologie in der Luftfahrtbranche in den Kinderschuhen. Doch viele Konstrukteure schätzen das Verfahren.

O-Ton Jens Henzler, Hofmann Industrial Prototyping: "3D-gedruckte Teile haben daher Vorteile, dass sie keine Werkzeuge benötigen. Man braucht nur einen 3D-Datensatz und kann damit direkt Bauteile fertigen, kann sie sehr zeitnah herstellen."

3D-Druck könnte in der Luftfahrt schon bald zum Alltag gehören - etwa zur kotengünstigen Ersatzteilfertigung direkt am Flughafen.

In dem Video ab Sekunde 48, Geschäftsführer Jens Henzler, Robert Hofmann GmbH beim Interview auf dem ILA-Messestand.

 http://video.tagesspiegel.de/flugzeug-zum-ausdrucken.html?rand=1