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46 Ergebnisse

30.09.2019

Hofmann - Ihr Möglichmacher druckt Römisches Theater 3D

Hofmann - Ihr Möglichmacher druckt Römisches Theater 3D

Unsere drei Auszubildenden Luca Reg (Projektführer), Manuel Herbst und Max Lohneis haben für die Schüler Lennard, Kian und Tobias, vom ETA Hoffmann Gymnasium in Bamberg, ein  „Römische Theater“ aus Polymer Gips 3D gedruckt.

Die Aufgabe der Schüler war es, für ihr P-Seminar (Praktisch) ein antikes Bauwerk als Modell nachzustellen. Dabei sind die Schüler auf die Idee gekommen es 3D zu drucken, anstatt es wie herkömmlich aus Holz zu bauen.

Das Römische Theater besteht aus 3 Bauteilen:

  1. Zuschauer Tribüne
  2. Bühnenhaus
  3. Hintergebäude

Die CAD Konstruktion der Teile dauerte ca. 15 Stunden (pro Teil) und wurde von den Schülern eigenständig übernommen.

Die Teile wurden insgesamt 25 Stunden auf dem „Projet“ Drucker gedruckt. Die Nachbearbeitung durch unsere Azubis nahm 80 Stunden in Anspruch.

Das Komplette „Römische Theater“ wird Ende November bzw. Anfang Dezember in der Aula des Gymnasiums aufgestellt.

25.09.2019

3D Hydration System für Triathletin Anne Haug

Besser! Schneller! Individueller! – Möglichmacher druckt 3D Hydration System für Triathletin Anne Haug

In den letzten Wochen haben wir gemeinsam mit Anne Haug, (Führende in der Bestenliste deutscher Triathletinnen auf der Ironman-Distanz) ein 3D Hydration System konstruiert und gedruckt, welches im Wettkampf für perfekte Performance sorgen soll.

Bei dem 3D Hydration System handelt es sich um einen aerodynamisch gestalteten Trinkbehälter mit 600ml Fassungsvermögen und i...ndividueller, ergonomischer Armauflage, welche mit einem Tacho kombiniert werden kann.

Hierfür haben wir zunächst Anne’s Unterarmstruktur gescannt & nachdesignt. Nachdem ein CAD Modell erstellt und optimiert wurde, haben wir das System 3D gedruckt. Das hierfür verwendete Material ist ein Polyamid namens PA12.
(Die Anwendung wird lediglich im Wettkampf eingesetzt)

Liebe Anne,
wir drücken dir auf Hawaii die Daumen!!!
Deine Möglichmacher!

24.09.2019

ISAL 2019

Die ISAL ist Schauplatz einer der größten und dynamischsten internationalen Messen rund um die Automobilbeleuchtung, die Wissenschaftler, Technologen und Schlüsselpersonen zusammenbringt. Wir sind für 2 Tage vor Ort um rund um das Thema „Leuchten“ zu beraten & Neuigkeiten der Möglichmacher vorzustellen.

18.09.2019

Firmen-Blutspende 2019

„Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit! Schenke Leben – Spende Blut“

Diesem Aufruf des Bayerischen Roten Kreuz  folgten wir und haben gemeinsam mit dem BRK und Hofmann - Ihr Impulsgeber unseren 3. Firmen-Blutspendetermin organisiert.

Wie schon bei unseren letzten beiden Firmen-Blutspendeterminen standen auch dieses Mal wieder viele freiwillige Mitarbeiter Schlange, um Blut zu spenden.

Jeder Freiwillige spendete 500 ml Blut und allein in Bayern werden täglich etwa 2.000 Blutspenden benötigt.

Danke an alle Helfer und Spenderinnen und Spender! Tolle Aktion!

16.09.2019

IAA 2019

Die IAA ist Europas führende Plattform für Mobilität und findet vom 12. bis 22. September 2019 in Frankfurt am Main statt.

Vom 10-13.09.2019, haben wir erstmalig, mit verkürzter Ausstellungsdauer, den Fachbesuchern und der Presse spannende Einblicke in neue Konzepte und Produkte aus den Bereichen 3D Druck / Vor- und Kleinserien / Lehren- und Prototypenbau gewährt.

Zurück in Lichtenfels, blicken wir nun auf eine erfolgreiche Woche auf der IAA zurück.

06.09.2019

Kennenlerntag der neuen Azubis 2019

Wie auch in den vergangenen Jahren fand unser Kennenlerntag der neuen Azubis statt.

Gestern startete der Ausflug mit einer Wanderung nach Grundfeld, wo unsere jungen Möglichmacher beim Fußballgolf ihr Geschick unter Beweis stellen konnten. Im Anschluss wurde in gemütlicher Runde gegrillt.

06.09.2019

Möglichmacher unterstützt Jugend-Trainingscamp FC Michelau

Möglichmacher unterstützt 1. FC Michelau
Gestern haben uns 9 Jungs und Mädels vom 1. FC Michelau im Rahmen des jährlichen Jugend-Trainingscamps besucht, um sich über aktuelle Ausbildungsberufe, Verbundstudiengänge und spannende Technologien des Möglichmachers zu informieren.
Neben einer kleinen Stärkung im Comm.-Center standen eine Unternehmensführung, sowie eine Führung durch die Ausbildungswerkstatt an.
Zum Abschluss gab es noch ein kleines Andenken für zu Hause.

 

02.09.2019

Ausbildungsstart 2019 - Elf Möglichmacher starten ins Berufsleben

Möglichmacher bietet elf Nachwuchskräften neue Herausforderungen.

Mit dem Beginn der Ausbildung starten junge Leute in einen neuen Lebensabschnitt, der viele Herausforderungen mit sich bringt. Dies gilt auch für die elf neuen Möglichmacher, die heute in ihre Ausbildung bei Hofmann- Ihr Möglichmacher gestartet sind.

Sieben Feinwerkmechaniker/innen, ein Mechatroniker, ein Verfahrensmechaniker, ein Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und eine Kauffrau für Büromanagement... freuen sich nun auf spannende und vielseitige Aufgaben.

Aktuell werden 37 Auszubildende im Unternehmen, welches zwei Jahre in Folge als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ geehrt wurde, ausgebildet.

 

22.08.2019

Kinosommer 2019

Kinosommer 2019 - Morgen gehts los!

Vom 23-25.08.2019 könnt ihr täglich spannende Kinofilme unter freiem Himmel genießen - und das kostenfrei !!!

Einlass ist ab 20:00 Uhr, Filmbeginn um ca. 21:00 Uhr.

Ausgestrahlt werden:

Freitag, 23.08.2019: Der Vorname
Samstag, 24.08.2019: Bohemian Rhapsody
Sonntag, 25.08.20109: Green Book-Eine besondere Freundschaft

Kommen Sie vorbei!

01.07.2019

Besuchen Sie Hofmann - Ihr Möglichmacher auf der IAA 2019

Die IAA ist Europas führende Plattform für Mobilität und findet vom 12. bis 22. September 2019 in Frankfurt am Main statt.

Wir sind zu den Presse- und Fachbesuchertagen (vor dem eigentlichen Messestart) vom 10-13.09.2019 in der Halle 4 am Stand A19 vertreten und freuen uns, Teil dieses Branchen-Treffpunkts zu sein.

Wir gewähren Ihnen u. A. einen Einblick in neue Konzepte und Produkte aus dem Bereich Werkzeugbau, Modellbau und 3D Druck und freuen uns Sie zu treffen!

Wenn Sie einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren möchten oder vorab Rückfragen haben, wenden Sie sich gerne an

Jessica Dressel

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28.06.2019

Möglichmacher realisiert erstes 3D gedrucktes Stadtmodell für Bamberg

Möglichmacher realisiert erstes 3D gedrucktes Stadtmodell für Bamberg

Es ist 70 cm x 40 cm groß, wiegt 120 kg, besteht aus Edelstahl und wurde binnen einer Woche gedruckt.

Vergangenen Freitag fand die Übergabe des ersten 3D gedruckten Stadtmodells durch Frank Schönfelder, amtierender Präsident des Rotary Clubs Bamberg-Schloss Geyerswörth, unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters Andreas Starke sowie der Sponsoren, an die Stadt Bamberg statt.

Der Rotary Club Bamberg – Schloss Geyerswörth hat als Präsidentenprojekt 2018-19 die Erstellung eines Einzelmodells initiiert, um allen Menschen, darunter auch kleinen Kindern und Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit zu geben, die besondere städtebauliche Situation rund um das Alte Rathaus schnell und unkompliziert erfassen zu können.

Die Herausforderung:

Anders als herkömmliche Modelle, welche in Bronze oder Edelstahl gegossen sind, sollte dieses Modell 3D gedruckt werden.

„Hofmann-Ihr Möglichmacher, dieser Firmen-Slogan ist Programm! Da habe ich mir gedacht, ich bin richtig mit meiner verrückten Idee- und ich sollte recht behalten.“, so Frank Schönfelder in seiner Dankesrede.

Binnen drei Wochen wurde das Modell von den Möglichmachern konstruiert. Die Umsetzung, also der metallische Druck und die gefräste Grundplatte, wurden in weiteren zwei Wochen realisiert.

Da „ohne Geld die besten Ideen nichts wert sind“ – so Schönfelder, bedankte er sich bei allen Unterstützern, darunter der Sparkassen-Stiftung Bamberg, der Weltkulturerbestiftung Bamberg, der Rotary Foundation, der Fa. Bauer-Bornemann sowie Hofmann – Ihr Möglichmacher für das Engagement.

Zu sehen gibt es das Modell auf der Oberen Brücke, gegenüber der Eisdiele Bassanese.

25.06.2019

GIFA 2019

Noch bis Samstag präsentieren wir uns auf der Internationalen Gießereifachmesse (GIFA) in Düsseldorf, wo wir gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern auf dem Gemeinschaftsstand des Bundesverband Modell- und Formenbau (Halle 12 Stand E01) ausstellen.

Neben Informationen über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen 3D-Druck und Modell- und Formenbau, dürfen sich unsere Besucher über kalte Getränke freuen.

11.04.2019

Besuchen Sie Hofmann - Ihr Möglichmacher auf der MOULDING EXPO 2019

Die MOULDING EXPO ist internationale Fachmesse für Werkzeug-, Modell- und Formenbau. Wir sind vom 02.04. – 04.04.2019 in der Halle 5 am Stand 5C42 mit dem Modellbau und in der Halle 7 am Stand 7C54 mit dem Werkzeugbau und 3D Druck vertreten und freuen uns, Teil dieses Branchen-Treffpunkts zu sein.

Wir gewähren Ihnen u. A. einen Einblick in neue Konzepte und Produkte aus dem Bereich Werkzeugbau, Modellbau und 3D Druck und freuen uns Sie zu treffen!

Wenn Sie einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren möchten oder vorab Rückfragen haben, wenden Sie sich gerne an

Jessica Dressel

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08.04.2019

Erfolgreicher Messeauftritt auf der Aircraft Interiors Expo 2019

Die Aircraft Interiors Expo in Hamburg ist die weltweit führende Veranstaltung für Fluggesellschaften und die Lieferkette, um die neuesten Innovationen zu präsentieren.

Vom 02.04. bis 04.04.2019 haben wir den Besuchern spannende Einblicke in neue Konzepte und Produkte aus dem Bereich 3D Druck gewährt.

Zurück in Lichtenfels, blicken wir nun auf eine erfolgreiche Woche auf der Aircraft Interiors Expo zurück.

05.04.2019

Das von Hofmann - Ihr Möglichmacher unterstützte Jungforscher Team des Ernestinum Gymnasiums Coburg holt sich den Landessieg

Wir, Hofmann – Ihr Möglichmacher beteiligten uns am „Jugend-forscht“ Projekt des Ernestinum Gymnasiums Coburg mit der Herstellung einer 3D gedruckten Vakuumkammer aus Edelstahl mit integrierter Heizung und Kühlung. Die Kammer wurde im SLM Verfahren (selektives laser melting) hergestellt.

Nachdem die Jungforscher Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier mit ihrem „Jugend-forscht“ Projekt „3D Druck für Hochvakuumanwendungen“ den Regionalsieg im Fachbereich Technik gewannen, haben sie sich nun vom 01.04. - 04.04.2019 beim Landeswettbewerb in Vilsbiburg den Landessieg geholt.

Mit diesem Sieg qualifizieren sich die drei Jungforscher für den Bundeswettbewerb in Chemnitz.

Wir gratulieren dem Team zum erneuten Sieg und drücken fest die Daumen für den Bundeswettbewerb vom 16.05. – 19.05.2019 in Chemnitz.

28.03.2019

Girls' Day 2019

Heute hat in unserer Ausbildungswerkstatt wieder ein Girl’s Day stattgefunden.
Sechs Mädels hatten die Chance in unseren technischen Ausbildungsberuf der Feinwerkmechanikerin zu schnuppern. Bei der Herstellung einer Steckfigur für den Garten konnten sie erste Grundlagen wie feilen und schleifen erlernen und schließlich direkt anwenden.
Die Mädels haben zuerst ein Herz aus Papier als Vorlage ausgeschnitten und auf Metall geklebt. Anschließ...end haben sie es gefeilt und geschliffen. Nachdem sie selbst an ihrem Werkstück getüftelt haben, wurde es zur Endbearbeitung in die Fräserei gebracht, wo das Metall letzendlich zu einem Herz gefräst wurde.

Danke an unsere technischen Ausbilder, die den Mädels an diesem Tag mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben.

26.03.2019

23. Ausbildungsmesse der Staatlichen Berufsschule Lichtenfels

Am Samstag, den 23.03.2019 haben wir uns auf der 23. Ausbildungsmesse in der Berufsschule Lichtenfels präsentiert. Viele Besucher, darunter auch Landrat Christian Meißner und 1. Bürgermeister Andreas Hügerich, verschafften sich einen Überblick über unsere Ausbildungsmöglichkeiten und Verbundstudiengänge, stellten ihr Geschick beim heißen Draht unter Beweis und bestaunten unsere 3D gedruckten Exponate. Unsere Azubis stellten ihre verschiedenen Ausbildungsberufe sowie ihren Berufsalltag vor und standen den Schülerinnen und Schülern bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Vielen Dank an alle Besucher, sowie unsere Auszubildenden und Ausbilder für den tollen Einsatz.

14.03.2019

Zu Besuch beim Tag der offenen Werkstatt des Mainfranken Racings

Gestern waren wir zu Besuch an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und haben die Jungs und Mädels des Mainfranken Racings (Formula Student Team der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt) beim Tag der offenen Werkstatt besucht.

Wir, Hofmann – Ihr Möglichmacher als Silbersponsor der Saison 2018/2019 haben den Studenten ein 3D gedrucktes Bauteil für ihr neues Fahrzeug übergeben und uns den aktuellen Baufortschritt angeschaut.

Zum Schluss hatten wir die Möglichkeit den MF11, das Fahrzeug der vergangenen Saison, in Action zu sehen und durften sogar mal probesitzen.

Wir wünschen den Jungs und Mädels des Mainfranken Racings viel Erfolg für die kommende Saison und freuen uns, als Sponsor an Board zu sein.

07.03.2019

Hofmann – Ihr Möglichmacher auf der Ausbildungsmesse in der Berufsschule Lichtenfels

Die Ausbildungsmesse in Lichtenfels präsentiert den Besuchern die unzähligen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region. Wir, Hofmann – Ihr Möglichmacher sind mit unserem Stand vertreten und freuen uns, Sie bereits jetzt über die Themen Ausbildung, Verbundstudium und Praktikum (Start 2020) zu informieren.

Die Messe findet am 23.03.2019 von 09:00 bis 14:00 Uhr in der Staatlichen Berufsschule Lichtenfels statt. (Goldbergstr. 5, 96215 Lichtenfels)

Der Möglichmacher bietet für den Ausbildungsstart 2020 folgende Stellen an:

Ausbildung:

  • Kaufmann/frau für Büromanagement
  • Feinwerkmechaniker
  • Verfahrensmechaniker
  • Mechatroniker

Verbundstudium

  • Maschinenbau
  • Kunststofftechnik und
  • BWL

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

07.03.2019

Leichtbau als Teamarbeit

Anbei ein spannender Bericht über unser neuestes Projekt - den Ultraleichtbausitz.

Gemeinsam mit den Firmen CSI Entwiclungstechnik, Alba Tooling & Engineering, AMC, Covestro, LTF, LBK Fertigung, und 3DICore wurde in 7 Monaten ein Fahrzeugsitzkonzept mit einem Gewicht von unter 10 kg entwickelt und umgesetzt.

Wir, Hofmann - Ihr Möglichmacher, übernahmen neben der Fertigung der Sitzverkleidungsbauteile auch den Druck diverser Bauteilkonstellationen in Kunststoff und Metall, wie etwa die Wickelbuchsen für die Carbon-Wickelwerkzeuge. Die dabei angewendeten Verfahren waren beim Kunststoff selektives Lasersintern (SLS) und beim Metall selektives Lasermelting (SLM).

 

https://www.automobil-industrie.vogel.de/ultraleichtbausitz-ergebnis-neuer-partnerschaften-a-803882/

04.03.2019

Flugzeugmodell in Originalgröße

Begehen, erleben, staunen. So etwas hat die Luftfahrtindustrie bei ihren prunkvollen Messen und Airshows noch nicht gesehen: das Modell eines Flugzeuges in Originalgröße – jedenfalls was die vorderen 22 Meter betrifft. Business, Economy und First Class, dazu das Cockpit, eine einsatzfähige Küche und ein Toilettenraum – alles im Endformat.

Wenn ein Modellbauer auf seinem Gelände einen Hangar errichtet, dann muss er Großes vorhaben. So wie Anfang 2018 die Robert Hofmann GmbH in Lichtenfels/Deutschland. Ein Mock-up der neuen CR929 von CRAIC sollte entstehen. Und zwar im Maßstab 1:1. Ob die Spezialisten aus dem nördlichen Bayern das hinbekommen würden, hatte Bloecker Aircraft Interior Design & Engineering GmbH angefragt. Hofmann schreibt sich „Die Möglichmacher“ auf die Fahnen. Das sollte als Antwort reichen.

Das Unternehmen fertigt üblicherweise kleinere Baugruppen: Flugzeug-, Kfz- und andere Komponenten als Prototypen oder in Kleinserie. Meistens passen die Teile in den Lieferwagen. Aber jetzt sollte es ein 22 Meter langer und 80 Tonnen schwerer Körper sein. Portabel, begehbar, ein echtes Highlight für die Airshows dieser Welt.

15.000 Teile: Puzzle für Große

„Natürlich hatten wir mächtig Respekt vor der Aufgabe“, erinnert sich Ingo Güttler von Hofmann. Er und sein Kollege Christian Lurz haben das Projekt geleitet. Dieser ergänzt: „Rumpf, Grundgestell, Apron und Treppen stammen von uns. Das Interieur haben andere Lieferanten beigesteuert.“ In dem ca. 1000 Quadratmeter großen Hangar direkt hinter der Produktion wurde alles für die Kundenfreigabe aufgebaut. „15.000 Einzelteile haben wir mit unseren Maschinen gefertigt und zusammengesetzt“, sagt Güttler: „Ein Puzzle für Große.“

Der gut bestückte Hofmann-Maschinenpark war von März bis August 2018 rund um die Uhr ausgelastet. Für die CR929 wurden Bauteile aus Kohlefasern, mineralisch-organische Verbundwerkstoffe sowie Stahl und Aluminium gefertigt. Das Unternehmen zählt weltweit zu den leistungsfähigsten Rapid-Prototyping-Anbietern. Mit eigenen 3D-Druckern für unterschiedliche Verfahren fertigt es unter anderem Exponate aus Kunststoff und Metall.

20 Standard-Seecontainer

Das Ganze war nicht nur eine konstruktive und technische, sondern zusätzlich eine logistische Herausforderung. Das Mock-up wurde so gebaut, dass man es fein zerlegt auch per Seefracht befördern kann. Und zwar in 20-Fuß-Standardcontainern. Das sind die kleinen, mit einer Länge von gerade mal sechs Metern. Diese Vorgabe begrenzte das Format der einzelnen Rumpfsegmente, von denen es insgesamt 20 Stück gibt.

Erster Auftritt bei Zhuhai Airshow 2018

Seine erste Reise zur Zhuhai Airshow im November 2018 trat das Mock-up allerdings per Luftfracht an: Mit dem Lkw ging es von Lichtenfels nach Amsterdam und dann mit zwei Cargo-Fliegern nach China. Es folgten drei Wochen Aufbau mit 15 Monteuren. Und nach der Messe alles zurück in die Transportbehälter.

Die alte Studentenweisheit zum Auf- und Abbau von Möbeln, wonach dreimal umgezogen so gut wie einmal abgebrannt ist, gilt für das spektakuläre Ausstellungsstück nicht. Die Konstruktion ist so angelegt, dass das Modell zwanzigmal den Transport, die Montage sowie die nicht zu unterschätzenden Strapazen der Ausstellung aushält: Bei der einwöchigen Zhuhai Airshow flanierten täglich ca. 650 Personen durch das Modell. Das muss man erstmal wegstecken.

Der Aufwand lohnt sich. Denn er ermöglicht ein überzeugendes Gesamterlebnis bei der Airshow. „Singuläre Baugruppen gewähren gute Einblicke in die Details“, weiß Lurz. „Aber mit dem lebensgroßen Modell präsentiert CRAIC das Zusammenwirken der Komponenten.“ Der kaufinteressierte Messebesucher muss das Flugzeug nicht in seinem Kopf gedanklich zusammensetzen. Stattdessen nimmt er es real in Augenschein. Er betritt die Maschine so, wie seine Fluggäste es später auch tun werden. Das ist ein grandioses Erlebnis. Die ersten CR929 will CRAIC im Jahr 2027 ausliefern.

25.02.2019

Hofmann – Ihr Möglichmacher unterstützt Ernestinum Gymnasium Coburg bei „Jugend forscht“

Die Jungforscher Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier beschäftigten sich im Rahmen des Nachwuchswettbewerbes „Jugend forscht“ mit der Thematik „3D Druck für Hochvakuumanwendungen“ und gewannen den Regionalsieg im Fachbereich Technik.

Die drei untersuchten die Eignung von 3D gedruckten Teilen für die Vakuumtechnik. In ihrer Arbeit konnten sie nachweisen, dass 3D gedruckte Teile im Hochvakuum bis 10^-5 mbar verwendbar sind. Das systematische Vorgehen beeindruckte die Jury und belohnte das Team mit dem Sieg.

Wir, Hofmann – Ihr Möglichmacher beteiligten uns an diesem Projekt mit der Herstellung einer 3D gedruckten Vakuumkammer aus Edelstahl (1.4404) mit integrierter Heizung und Kühlung. Die Kammer wurde im SLM Verfahren (selektives laser melting) hergestellt und benötigte knapp 30 Stunden Druckzeit.

Durch den Sieg qualifizierten sich die Jungforscher für den Landeswettbewerb in Vilsbiburg von 01.04. – 04.04.2019.

Wir gratulieren dem Team zu ihrem Sieg und drücken fest die Daumen für den Landeswettbewerb im April!

15.02.2019

Besuchen Sie Hofmann – Ihr Möglichmacher auf der AIX 2019

Die Aircraft Interiors Expo ist die weltweit führende Veranstaltung für Fluggesellschaften und die Lieferkette, um die neuesten Innovationen zu präsentieren. Wir sind vom 02.04. – 04.04.2019, gemeinsam mit Ausy engineering, in der Halle B6 am Stand 6C90 B vertreten und freuen uns, Teil dieses Branchen-Treffpunkts zu sein.

Wir gewähren Ihnen u. A. einen Einblick in neue Konzepte und Produkte aus dem Bereich 3D Druck und freuen uns Sie zu treffen!

Wenn Sie einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren möchten oder vorab Rückfragen haben, wenden Sie sich gerne an

Jessica Dressel   

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11.02.2019

Was für eine Überraschung!

Heute hat uns Pascal Rux (3. Jugendleiter des 1. FC Michelau) besucht, um sich im Namen aller Mitglieder für die Unterstützung des Jugendförderkonzeptes 2018 zu bedanken.

Wir sagen DANKE!

14.01.2019

30 Jahre gewachsen, Erfahrungen gesammelt, Einsatz gezeigt und immer noch keine Langeweile verspürt – das können nur Möglichmacher sein!

Vergangenen Freitag wurden im Rahmen eines gemeinsamen Abendessens in der „Juraschenke“ Oberlangenheim, 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre langjährige Firmentreue, Mitarbeit und Zuverlässigkeit sowie fünf ehemalige als auch aktuelle Auszubildende für ihre hervorragenden Leistungen geehrt.

Unter den Jubilaren waren sogar 3 Mitarbeiter mit 30 Jahren Unternehmenszugehörigkeit- was in der heutigen Zeit zunehmend zu einer Rarität wird.

Stefan Weber, Mario Möller und Michael Mayer sind dem Unternehmen seit 30 Jahren treu und können von vielen Ereignissen berichten. Michael Mayer und Mario Möller beispielsweise, starteten ihre Karriere als erste Azubis der Robert Hofmann GmbH und haben seitdem viele spannende Projekte in den Bereichen Projektleitung und CAM Programmierung abgewickelt.

Ein besonderer Dank ging auch an die zwei Mitarbeiter, die für 20 Jahre und die neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit gefeiert und ausgezeichnet wurden.

Die Geschäftsführung dankte den Jubilaren mit einer feierlichen Ansprache für ihre Treue, ihre Ideen und ihren Einsatz. "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der wertvollste Bestandteil eines Unternehmens und somit auch das wichtigste Erfolgskapital. Kein Computer und kein Roboter führt ein Unternehmen wie die Robert Hofmann GmbH zum Ziel. Es sind unsere Möglichmacher, die diese Erfolgskonzepte zustande bringen.", so Jens Henzler

08.01.2019

Hofmann - Ihr Möglichmacher erneut als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" zertifiziert

Auch in diesem Jahr haben wir wieder das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2019“ gewonnen.

Die Auszeichnung wird auf Basis der Ergebnisse einer anonymen Online Befragung der Auszubildenden und der aktuellen Ausbildungskennzahlen des Unternehmens verliehen.

Unser Unternehmen ist von den Azubis erneut so gut bewertet worden, dass wir uns auch in diesem Jahr „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ nennen dürfen.

Das Gütesiegel steht für ein hohes Engagement des Unternehmens in der beruflichen Ausbildung, eine hohe Zufriedenheit der Auszubildenden sowie eine positive Bewertung der Ausbildungssituation durch die Auszubildenden.

Wir sagen Danke an unsere zukünftigen Möglichmacher!

11.09.2018

Alt- und Neu verbinden - Richtfest 2018

Unter diesem Motto stand das gestrige Richtfest bei Hofmann – Ihr Möglichmacher.

Gefeiert wurde die Fertigstellung der Schleuse, welche den Alt- mit dem Neubau verbindet.

Beginnend mit einem traditionellen Zimmermannsspruch von Gerhard Kögel sowie der Aufstellung des Richtbaumes, folgten Dankesreden von Thomas Dechant (dhib dechant hoch- und ingenieurbau GmbH), Bernd Gierlich (Strukturdesign), Robert & Oliver Hofmann (Geschäftsführer Hofmann – Ihr Möglichmacher).

Getreu dem Motto der Festlichkeit, wurden bei spätsommerlichen Temperaturen, traditionelle Bratwürste der Metzgerei Senger sowie ausgefallene Burger des Buffalo House’s für alle Beteiligten Mitarbeiter/innen, Helfer/innen und Nachbarn serviert.

Noch ein paar Hintergrundinformationen zum Bau:

Die Nutzfläche der Robert Hofmann GmbH hat sich mit dem Neubau von 8000m2 auf 16000 m2 verdoppelt. Bei dem Bau wurden 40000m3 Erde bewegt und mehr als 9000m3 Beton in verbindung mit 700 Tonnen Stahl verbaut.

Derzeit wird noch an der neuen Betriebseinfahrt sowie dem Pförtnerhäuschen gearbeitet.

Es bleibt spannend!

03.09.2018

Ausbildungsstart 2018 - Elf Möglichmacher starten ins Berufsleben

Heute starteten acht Feinwerkmechaniker/innen und drei Kaufleute für Büromanagement ihre Ausbildung bei Hofmann - Ihr Möglichmacher

„Ich freue mich, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben. Dies ist der nächste große Schritt in die Unabhängigkeit, aber auch in die Eigenverantwortung. Mit dem Ausbildungsbeginn wird der Grundstein für Ihre berufliche Zukunft gelegt.“, begrüßte Robert Hofmann, Geschäftsführer von Hofmann - Ihr Möglichmacher, die neuen Auszubildenden.

Der Möglichmacher setzt nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte und ist besonders stolz auf seine Übernahmequote von nahezu 100%. Aktuell werden 32 Lehrlinge im Unternehmen ausgebildet.

30.07.2018

Hofmann – Ihr Möglichmacher gehört erneut zu „Bayerns Best 50“

Nach 2015 steht Hofmann – Ihr Möglichmacher wieder auf der Gewinnerliste des Wettbewerbes „Bayerns Best 50“, ausgeschrieben vom Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie.

Die Auszeichnung, ein Porzellanlöwe mit bayrischem Wappen, wird jährlich an 50 mittelständische Familienunternehmen mit Sitz in Bayern verliehen. Voraussetzungen dafür sind überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum in den vorangegangenen fünf Jahren. Der Preis wurde am Montag, den 23.07.2018, von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer an die Geschäftsführer Oliver Hofmann und Jens Henzler überreicht.

„Diese Auszeichnung steht für die gute Arbeit, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Jahren geleistet haben. Wir sind sehr stolz darauf, diesen Preis bereits zum zweiten Mal gewonnen zu haben“, sagt Jens Henzler. „Er ist nicht nur eine Bestätigung, sondern auch ein Ansporn dafür, das Unternehmen konsequent weiter zu entwickeln.“

Laut Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer ist der Mittelstand der Motor für die Entwicklung der bayrischen Wirtschaft. Diese zeichnet sich durch herausragende Innovationen und hohe Leistungsbereitschaft aus. „Wir, Hofmann – Ihr Möglichmacher, verfolgen diese Attribute, was uns zu einem stolzen Repräsentanten für diese Auszeichnung macht“, sagt Oliver Hofmann im Anschluss an die Verleihung.

Doch nicht nur Hofmann – Ihr Möglichmacher erhielt einen Preis.
Im Gegenzug zur Verleihung des Porzellanlöwen, überreichten Jens Henzler und Oliver Hofmann, Herrn Pschierer, ein ganz besonderes Geschenk - den ersten 3D-gedruckten „Bayern Best 50“-Award aus Metall. Dieser sorgte für großes Staunen bei allen Teilnehmern und wurde dankend angenommen.

14.05.2018

Schaeffler Getriebe aus dem 3D-Drucker

Schaeffler brachte mit seinen neuen Hybridgetriebe DH-ST 6+2 revolutionierende Technik in den kombinierten Motor. Wir, HOFMANN – Ihr Möglichmacher, haben hierfür zwei 3D-gedruckte Modelle gefertigt, die die Mechanik der Getriebe veranschaulichen soll.

Pro Modell druckten wir ca. 70 Einzelteile in unserem STL- sowie HP-Drucker in knapp 300h, wobei jedes ca. 35kg Harz bzw. 0,5 kg Pulver verbrauchte. Etwa acht Wochen nach Auftragseingang, konnten wir originalgetreu lackierte und montierte Modelle als Prototyp für Präsentationszwecke übergeben.

Sie benötigen ebenfalls Prototypen oder 3D-Druck Bauteile? Dann senden Sie ihre Anfrage an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

08.05.2018

Höchstpräzises HSC- und Hartfräsen bei Hofmann - Ihr Möglichmacher

Was wir bieten:

.Höchstpräzises HSC- und Hartfräsen bis zu HRC 66

.Sehr hohe Oberflächengüthöchstpräzisesen

.Fertigung von Mikroteilen, Werkzeugeinsätzen, Einzelteilen und Kleinserien

.Positioniergenauigkeit von ± 1 μm

.Erzielbare Oberflächengüte:

.Arithmetischer Mittenrauwert: Ra 0,02 μm

.Gemittelte Rautiefe: Rz 0,10 μm

 

Höchste Genauigkeit durch:

.Fertigung in klimatisierten Räumen

.Intelligentes Temperaturmanagement zum optimalen Kühlen der Maschinenelemente mit einer Regelgenauigkeit von 0,2 K

.Perfekt gewuchtete und kalibrierte Werkzeuge

.5-Achs Simultanbearbeitung von Freiformflächen

.Hochfrequenzspindel mit bis zu 42 000 min-1 bei höchster Laufruhe

 

Werkstückgröße:

.Höhe bis max. 200 mm

.Durchmesser bis max. 350 mm

.Gewicht bis max. 50 kg

 

Werkstoffauswahl:

.Aluminium

.Kupfer und Kupferlegierungen

.Edelstähle

.Gehärtete Werkzeugstähle

.Titanlegierungen

.Inconel

.Technische Kunststoffe

.Hochleistungskunststoffe

.Weitere Materialien auf Anfrage

 

 

 

 

23.04.2018

Aktueller Stand zum Thema Neubau / Mockup Halle

Derzeit wird unsere neue 3D Druckhalle bezogen. Die 3D Montagehalle ist bereits in der Fertigstellung. In den Kopfbauten findet momentan der Innenausbau statt – Haustechnik, Trockenbau, Estrich. Der Bezug soll Ende Mai beginnen. Die Energiezentrale ist mit allen Medienerzeugern und Aggregaten bestückt und geht nun schrittweise in Betrieb.

Die Fassade des Gebäudes ist im Bau und wird sukzessive fertig gestellt....
Im Außenbereich werden darüber hinaus noch Kanäle, Elektroleitungen, Leerrohrsysteme und sonstige Versorgungen gelegt. Ab Anfang Mai wird der Wege- und Straßenbau beginnen.

News zur Mockup-Halle

Die Mockup-Halle ist derzeit im Rohbau. Wand- und Dacharbeiten sind zu 95% fertig gestellt. Bis Ende der KW. 16 wird die komplette Bodenplatte betoniert sein. Parallel läuft auch hier der Innenausbau der Halle, sowie die Außenanlagen mit Kanälen und Rohrsystemen.

11.04.2018

Hofmann - Ihr Möglichmacher mit Deutschlandtest-Siegel „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2018“ ausgezeichnet

In Deutschland gibt es mittlerweile hunderte Ausbildungsberufe in über 400 000 Betrieben. Hinzu kommen die verschiedenen Wege der Ausbildung. Eine entscheidende Frage die sich nahezu jedem Bewerber stellt:

Welche Firma bildet MICH optimal aus?

DEUTSCHLAND TEST untersuchte dafür die 20 000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes. Heraus kam am Ende der „Ausbildungsatlas für Deutschland“ – mit den besten Ausbildungsbetrieben aus mehr als 90 Branchen – darunter Hofmann - Ihr Möglichmacher.

 

Die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“ wurde von DEUTSCHLAND TEST und dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY durchgeführt. Dabei wurde an den jeweiligen Ausbildungsbeauftragten ein Fragebogen mit verschiedenen Themenfeldern geschickt. Zur Beurteilung der Ausbildungsqualität wurden Fragen in fünf Teilaspekten gestellt: strukturelle Daten, Ausbildungserfolg, Ausbildungsvergütung, Ausbildungsquote sowie zusätzliche Angebote für Auszubildende.

Die Berechnung des Gesamtergebnisses erfolgte branchenspezifisch auf einer Skala von 0 bis 100 Zählern. Die jeweiligen Branchensieger bekamen den maximalen Score von 100 Punkten. Damit setzen sie die Benchmark.
Unternehmen mit einem Score von mindestens 70 – das sind insgesamt 745 – erhalten die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe“. (Quelle:Focus)

 

 

20.03.2018

Schüler bekommen ihre Zertifikate bei den Möglichmachern

 

Mit der Verleihung des Zertifikats „Business-Führerschein“ ehren Lichtenfelser Honoratioren das Engagement der Zehntklässler und bescheinigen ihnen große berufliche Perspektiven.

 

Jugendliche wollen später im Beruf erfolgreich sein. Dies bewiesen 13 Schüler des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels. Über eineinhalb Jahre lang haben sie freiwillig mehr Unterrichtsstunden besucht, als auf dem Lehrplan standen. Das Ziel der Zehntklässler: Sich durch die Teilnahme am Intensivtraining „Der Business-Führerschein“ fit zu machen, um nach dem Abitur bzw. parallel zum Studium steil durchzustarten. Das Abschluss-Zertifikat, das ihnen am Montag bei einer Feierstunde offiziell überreicht wurde, dürfte sich für sie als wertvoll erweisen. Landrat Christian Meißner und Bürgermeister Andreas Hügerich ließen es sich nicht nehmen, die Urkunden höchst persönlich zu überreichen – verbunden mit dem Hinweis, dass Personalverantwortliche genau solche Dokumente in einer Bewerbung suchen. Den passenden Rahmen bot der interessante Arbeitgeber Robert Hofmann GmbH. „Ihr Möglichmacher“, wie sich die Fa. Robert Hofmann GmbH nennt, richteten für die Jungen und Mädchen die Zertifikatsübergabe aus. Erhard Ströhl, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Obermain-Jura und OStD Stefan Völker, Schulleiter des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels, wiesen in ihrer Laudatio auf die vielfältigen und hochkarätigen Möglichkeiten hin, direkt von Lichtenfels aus eine internationale Karriere zu starten. Während der Ausbildung haben unsere Auszubildenden die einzigartige Möglichkeit, erste Kenntnisse im Bereich 3D Druck zu erlangen. Hierfür steht ein eigenes Ausbildungszentrum mit einer Vielzahl von 3D Druckern zur Verfügung. Außerdem arbeiten unsere Auszubildenden bereits im ersten Lehrjahr in der Fertigung mit um den Berufsalltag kennen zu lernen, unterstrich Robert Hofmann, Geschäftsführender Gesellschafter, anhand seines Unternehmens. Das Intensivtraining „Business-Führerschein“ ist ein Projekt der Stiftung Lebenspfad, deren Vorsitzende Elke Gillardon betonte, dass Nachhaltigkeit und Verantwortung zentrale Werte sind, die Jugendlichen zu vermitteln man nicht müde werden darf. Für die Teilnahme hatten die 13 Jugendlichen bereits vor zwei Jahren ihre Motivation in einer Bewerbungsrunde unter Beweis stellen müssen. „Dieses Verfahren“, so Elke Gillardon, „stellt sicher, dass wir auf einem sehr hohen Niveau arbeiten können und zugleich bei Unternehmen großes Interesse wecken, unsere Zertifikanten kennen zu lernen.“ Um so mehr stolz auf sich sein dürfen David Schnapp, Fabian Arneth, Tobias Werner, Niklas Wohlmuth, Johannes Barnickel, Luiz Schrepfer, Simon Gunzelmann, Sophia Friedrich, Lukas Winkelmann, Enrico Winkelmann, Celina Lips, Lavinia Richter und Jonas Stenglein.

Aktuell läuft gerade die 2. Staffel und im September 2018 wird bereits die 3. Staffel am Meranier-Gymnasium und an weiteren Schulen im Landkreis Lichtenfels an den Start gehen.

Das Programm „Der Business-Führerschein“ ist ein Intensiv-Seminar, das an Schulen stattfindet.

Es richtet sich speziell an Schüler, die in der freien Wirtschaft Karriere machen und deshalb bereits in der 09./10. Klasse lernen wollen, wie man unternehmerisch denkt und handelt, korrekt und selbstsicher auftritt, strategisch plant und effizient kalkuliert. Das Seminar umfasst mindestens 10 Nachmittage. Um ein hohes Niveau sicherzustellen, müssen sich die Teilnehmer bewerben. Teilnehmen können alle Neuntklässler einer Schule, die den Business-Führerschein anbietet. Voraussetzungen: Leistungsbereitschaft, erfolgreiche Teilnahmebewerbung. Die Bewerbung erfolgt in der 8. Klasse. Ziel ist es, potentielle Leistungsträger von morgen zu fördern, ihre Motivation ernst zu nehmen sowie zu unterstützen, dass sie eine Karriere starten wollen.

Vielen Dank an die Projektunterstützer und Sponsoren: Landkreis Lichtenfels, Wirtschaftsforum Obermain-Jura, Fa. Limmer + Söllner GmbH, Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Kreisverband VR-Bank Lichtenfels-Ebern eG, Raiffeisenbank Obermain Nord eG, Raiffeisen-Volksbank Bad Staffelstein eG, Wirtschaftsjunioren Lichtenfels.

Themen und Termine der 1. Staffel am Meranier-Gymnasium Lichtenfels:

Datum

Modul

Thema

Uhrzeit

Referent/in

11.11.16

1

Gesunde Lebensführung

14-17

Elke Gillardon

10.02.17

2

Rhetorik & Kommunikation

14-17

Michael Limmer + Isabelle Epplé

17.02.17

3

Businessknigge

14-17

Andrea Schmidl

17.03.17

4

Richtig Wirtschaften

14-17

Simone Müller-Esche

05.05.17

5

Nachhaltigkeit & Zukunftsfähigkeit

14-17

Peter Langendorf

30.06.17

6

Design & Innovation

14-17

Aaron Rößner

06.10.17

7

Interkulturelles Teamtraining

14-17

Elke Gillardon + Astrid Wagner

22.11.17

8

Schüler als Bosse

08-17

Unternehmen diverse

08.12.17

9

Persönlichkeit & Motivation

14-17

Andreas Leopold Schadt

09.03.18

10

Bewerbung & Assessment

14-17

Elisabeth Liebschwager

19.03.18

 

Zertifikatsverleihung

18

Robert Hofmann GmbH, LIF

Bildnachweis: Zertifikatsübergabe „Der Business-Führerschein“ der 1. Staffel am Meranier-Gymnasium Lichtenfels mit Schirmherr und Landrat Christian Meißner, Bürgermeister Andreas Hügerich, Initiatorin Elke Gillardon (Stiftung Lebenspfad) und Vertretern des Wirtschaftsforum Obermain-Jura, Meranier-Gymnasium Lichtenfels, Fa. Robert Hofmann GmbH, Sparkasse Coburg-Lichtenfels, Wirtschaftsjunioren Lichtenfels

 

 

 

 

Foto ©

 

 

26.02.2018

Weltpremiere: Additiv gefertigter Modulquerträger

Hofmann – Ihr Möglichmacher stellt gemeinsam mit csi entwicklungstechnik Modulquerträger aus Aluminuim vor

Das von csi entwicklungstechnik GmbH und der Robert Hofmann GmbH entwickelte und gefertigte Aluminium-Modulquerträger-Konzept für das Fahrzeuginterieur, das an den neuen Möglichkeiten der additiven Fertigung ausgerichtet und konsequent neu gedacht ist, wurde vergangenen Donnerstag bei der Eröffnung der Arena2036 in Stuttg...art vorgestellt. Das Konzept verfolgt durchgängig den 3i-Gedanken: individualize, integrate, innovate.
Das gewichtsoptimierte Modulquerträger-Konzept nutzt die sich ergebenden neuen Möglichkeiten der additiven Fertigung in Metall. Der modulare Aufbau, das Gewicht und die Individualisierungs- und Anpassungsmöglichkeiten zeichnen den Konzeptansatz aus. Gleichzeitig weist es einen hohen Grad an Funktionsintegration auf. Es kann einfach und modular auf verschiedene Fahrzeugbaureihen angepasst werden.
Der Modulquerträger integriert verschiedene Funktionen wie

• Luftleitschaufeln
• Wärmeabfuhr
• Head-Up-Display-Anbindung
• Kinematik-Bauteile
• und den notwendigen Toleranzausgleich im Zusammenspiel mit anderen Baugruppen

Zu sehen gibt es den Modulquerträger auf kommenden Events:

Additive Manufactoring Forum Berlin 05-06.03.2018
Leichtbaugipfel Würzburg 13-14.03.2018
Generative Fertigungsverfahren Bad Nauheim 13.03.2018
3D-Druck Automotive Konferenz 11.04.2018

Mehr Informationen auf:

https://3i-mqt.de/

31.01.2018

Robert Hofmann GmbH als „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ zertifiziert

Für Schülerinnen und Schülern auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist es oft schwierig zu erkennen, wie gut Ausbildungsbetriebe tatsächlich sind. Das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" gibt ihnen deshalb eine zuverlässige und neutrale Orientierungshilfe.

Als eines der ersten Unternehmen in diesem Jahr erhält die Robert Hofmann GmbH für seine hervorragende Ausbildungsqualität das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb". In einer anonymen Befragung beantworteten die Azubis rund 100 detaillierte Fragen zur Qualität ihrer Ausbildung. Themen waren beispielsweise die Ausbildungsinhalte, der Umgang mit den Azubis im Betrieb oder die Zukunftschancen.

Für das Gütesiegel wurden zusätzlich mit den Personalverantwortlichen Kennzahlen erhoben, wie die Anzahl der übernommenen Auszubildenden und die Höhe der Abbrecherquote. „Durch die Kombination dieser Kennzahlen mit der Beurteilung der Azubis erhalten Jugendliche eine verlässliche Auskunft darüber, wie gut ein Ausbildungsbetrieb tatsächlich ist", sagt Wirtschaftspsychologin Judith Grefe von der „ertragswerkstatt", die die Vergabe des Siegels betreut.

Das Gütesiegel wird seit 2013 jährlich verliehen. In den letzten Jahren haben jährlich mehr als 100 Unternehmen die Qualität ihrer Ausbildung umfassend bewerten lassen. Die Initiative „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" ist damit die größte unabhängige und neutrale Zertifizierung für Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Betriebe mindestens 5 Azubis ausbilden. „Das ist uns wichtig, denn nur so konnten wir eine anonymisierte Befragung durchführen, bei der die Azubis offen und ehrlich antworten können", sagt Judith Grefe von der „ertragswerkstatt".

Die Robert Hofmann GmbH hat das Siegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2018" erhalten.

„Wir setzen nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte und sind besonders stolz auf unsere Übernahmequote von nahezu 100%. Wir bilden aktuell 28 Auszubildende in den Berufen FeinwerkmechanikerIn, MechatronikerIn, Kaufmann/frau für Büromanagement sowie Fachinformatiker für Systemintegration aus", sagt Stefanie Treml, Leiterin Personal.

Die Robert Hofmann GmbH erhielt dabei von seinen Azubis ein hervorragendes Zeugnis. Besonders positiv bewerteten die Azubis die Zukunftschancen des Unternehmens, die Ausstattung des Arbeitsplatzes sowie den Umgang untereinander.

„Wir haben uns sehr über die Ergebnisse gefreut und es ist für uns ein Ansporn uns weiter in der Ausbildung zu engagieren", betont Tobias Mager, Ausbildungsleiter

Für das Ausbildungsjahr 2018 hat die Robert Hofmann GmbH noch freie Ausbildungsplätze für folgende Berufe:

- VerfahrensmechanikerIn

- FeinwerkmechanikerIn

Alle Informationen rund um die Ausbildung können unter

https://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung nachgelesen werden.

Bewerbung per Post oder Mail an:

Robert Hofmann GmbH

Herrn Tobias Mager

An der Zeil 6

96215 Lichtenfels

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

25.01.2018

Hofmann - Ihr Möglichmacher ehrt treue Mitarbeiter

Hofmann - Ihr Möglichmacher ehrte zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Mitarbeit und Treue zum Unternehmen. Insgesamt feierten 17 Jubilare sowie drei Auszubildende, die für ihre guten Leistungen ausgezeichnet wurden, zusammen mit der Geschäftsführung bei einem gemeinsamen Abendessen in der "Juraschänke" in Oberlangenheim.


Drei Mitarbeiter (Robert Hofmann, Günter Dorsch und Robert Düll) wurden für ihre 30-jährige, ein Mitarbeiter für 20-jährige und 13 Mitarbeiter für zehnjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Mit einer feierlichen Ansprache dankten die Geschäftsführung den Jubilaren für ihr jahrelanges, treues Engagement und betonte, wie sehr sie die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen schätzten. "Gerade in schnelllebigen Zeiten haben treue und engagierte Mitarbeiter mit ihrer langjährigen Berufserfahrung für uns einen immensen Wert für Unternehmen", so Jens Henzler.

18.12.2017

Partikelschaum trifft 3D-Druck

Partikelschäume werden bereits seit längerem in der Verpackungsindustrie und der Logistik eingesetzt. Seit einigen Jahren bestehen außerdem Artikel im Automobil- oder Möbelbau aus diesen geschäumten Materialien.

Hofmann - Ihr Möglichmacher erkannte das Potential dieses Materials und verknüpfte sie mit den Vorteilen des 3D-Druck in der Werkzeugtechnik.

Zunächst wurden aktuelle, bereits auf dem Markt vorhandene, Produkte näher beleuchtet, um die Stärken und Schwächen des Materials EPP zu untersuchen. Anschließend erfolgte eine Neukombination der Produkteigenschaften.

Durch die Eigenschaften des EPP Materiales, welche ideal zum Anforderungsprofil für Produkte aus dem Pflegebereich passen, haben wir uns dazu entschieden einen Gehstock zu entwickeln, der zusätzlich mit einer Apple Watch als Blickfang ausgestattet wird.

Der Benutzer erlebt die haptischen Vorteile des EPPs hautnah, indem der Druck auf die Handflächen durch den „Bounce-Effekt“ des EPPs breit verteilt wird. Das geringe Formgewicht macht den Umgang mit dem Gehstock besonders angenehm. Außerdem sorgt die geringe Flüssigkeitsaufnahme, sowie die thermische Isolationsfähigkeit des expandierten Polypropylens für ein ansprechendes Handling.

Ein 3D- gedrucktes Einlegeteil nimmt zum einen die Belastung durch das Körpergewicht auf und leitet sie an den Gehstockschaft weiter, zum anderen umfasst es die Apple Watch in einem Rahmen. Abgerundet wird das Produkt mit einem Schaft aus Carbon.

Das Werkzeug hat ein Formnest mit einer möglichst dampfdurchlässigen Oberfläche. Konventionelle Werkzeuge transportieren den Wasserdampf über Schlitz-oder Lochdüsen in das Werkzeug. Vor allem in den Zwischenräumen zwischen solchen Düsen besteht die Gefahr von Lufteinschlüssen und fehlerhafter Versinterung der EPP-Perlen. Durch den generativen Aufbau des Werkzeuges mittels LaserCUSING kann großflächig eine Lochstruktur in die Wandung eingebracht werden. Der Metall-3D-Druck ermöglicht somit eine optimierte Verbindung der EPP-Perlen und hierdurch ein verbessertes Produkt.

 

Besonderheiten zusammengefasst:

  • Kunststoff-3D- gedrucktes Einlegeteil ((FDM-Verfahren mit ULTEM) mit Apple Watch Halterung, welches den Belastungen des Körpergewichts (120kg) standhält
  • Metall – 3D – gedrucktes Werkzeug mit spezieller Lochstruktur, um den Wasserdampf großflächig und gleichmäßig an das EPP zu bringen (LaserCUSING) (Wichtig für eine gleichmäßige Formteilerstellung)
  • Vereinbarung von 3D-Druck im Werkzeug und am Produkt, Modellbau und EPP-Formschäumen
16.10.2017

Neueste 3D-Druck Technologie von Hewlett Packard im Hause Hofmann - Ihr Möglichmacher

 

 

 

 

Die Robert Hofmann GmbH ist somit einer der ersten Dienstleister in Deutschland der die HP Technologie  Multi Jet Fusion (MJF)  für seine Kunden anbietet. Im Vergleich zu einer am Markt existierenden Technologie verspricht diese bis zu 10mal schneller Fertigungszeiten und somit eine deutliche Kostenreduktion in allen Bereichen.

Die neue Technologie eignet sich ideal für kurze Vorlaufzeiten, geringe Porosität und hervorragende Oberflächenqualität bei funktionalen Prototypen und Kleinserien. Das besondere an der Technologie ist, dass sie auf Pulver basiert, jedoch keinen Laser erfordert.

Das Verfahren arbeitet mit wärmeleitenden und -isolierenden Flüssigkeiten, welche über eine oberhalb des Pulverbettes angebrachten Heizlampe das darunterliegende Material verfestigt. Als Material wird hierfür ein feinkörniges PA12- Material verwendet, welches hauchdünne Schichten von 80 Mikrometern ermöglicht. Dadurch entstehen Teile mit hoher Dichte, geringer Porosität sowie außergewöhnlich glatter Oberfläche, die minimale Endbearbeitung erfordern.

Diese Möglichkeiten ergänzen das vorhandene Dienstleistungsportfolio der Robert Hofmann GmbH im Bereich 3D-Druck perfekt.

Technische Details:

  • Tatsächliches Bauvolumen: 380 x 284 x 380 mm (15 x 11.2 x 15 Zoll)
  • Schichtdicke: 4200 Drucker: 0,07 bis 0,1mm (0.0027 - 0.004 Zoll)
  • Mindestwandstärke: 0,8mm möglich
  • Druckauflösung: 1200 dpi
  • Oberflächenstruktur: weiche Oberfläche ohne sichtbare Schichten, steingraue Farbe

 

 

 

 

 

 

01.09.2017

Ausbildung bei Hofmann – Ihr Möglichmacher: 11 junge Leute starten in den Beruf

 

Heute starteten 11 neue Auszubildende bei Hofmann – Ihr Möglichmacher ins Berufsleben. Darunter 6 Feinwerkmechaniker/innen, 1 Mechatroniker, 1 Fachinformatiker für Systemintegration sowie 3 Kaufleute für Büromanagement.

„Ich freue mich, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben“, begrüßte Robert Hofmann, Geschäftsführer von Hofmann – Ihr Möglichmacher, die neuen Auszubildenden. Unser Unternehmen setzt nach wie vor auf die Ausbildung neuer Nachwuchskräfte, die bei entsprechenden Leistungen in der Regel auch übernommen werden. Derzeit bilden wir insgesamt 28 Auszubildende aus.

Wer für das kommende Ausbildungsjahr 2018 noch einen Ausbildungsplatz sucht, kann sich bis zum 13.10.2017 bewerben. Alle Informationen rund um das Thema Ausbildung finden Sie unter:

http://www.hofmann-imm.de/de/karriere/ausbildung

 

01.09.2017

10 Jahre Serien 3D-Druck in der Luftfahrtindustrie

 

Hofmann – Ihr Möglichmacher seit Jahren Vorreiter in der 3D-Serienfertigung /

Füllanschluss sorgt für Sicherheit im Eurofighter

Hofmann – Ihr Möglichmacher baut den Füllanschluss für die Sauerstoffversorgung des Piloten im Eurofighter Typhoon im 3D-Drucker – und das zuverlässig, schon seit über zehn Jahren. Die additive Serienfertigung komplexer Bauteile ist seit Jahren fester Bestandteil im Portfolio des Möglichmachers.

Der für damals B/E Aerospace Systems (nun Rockwell Collins) gebaute Füllanschluss aus Edelstahl (1.4404) ist dabei eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Denn das auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkende Teil hat eine entscheidende Rolle für die Sicherheit des Piloten. Der Anschluss ist Teil der Sauerstoffversorgung des Piloten, der durch eine Gasflasche mit reinem Sauerstoff versorgt wird. Das Bauteil leitet den Sauerstoff im Cockpit, in dem quasi jeder Kubikzentimeter genutzt werden muss, um eine kritische geometrische Stelle.

Zum Einsatz kommt das System ab einer Beschleunigung von 6 g, um den möglichen Folgen (z. B. Bewusstlosigkeit) eines Absackens des Blutes im Gehirn entgegenzuwirken. In diesen Situationen muss das Bauteil enormen Kräften standhalten. Im Extremfall liegt ein Innendruck von 200 bar an (Einsatzdruck = operational pressure). Bersten darf das Bauteil laut Vorgaben erst ab 400 bar, bei Tests war der 3D-gedruckte Anschluss noch bei 900 bar funktionsfähig.

Eine Festigkeit, die in konventioneller Bauweise nicht erreicht werden konnte. Frühere Anschlüsse wurden noch aus fünf Einzelteilen verschweißt. Dies führte zu einem aufwendigen Fertigungsprozess und war letztlich der Anstoß für die Entwicklung des 3D-gedruckten Anschlusses durch Hofmann – Ihr Möglichmacher, einem nach ISO 9100 sowie der Herstellerqualifikation DIN 2303 Q2, Q4 BK1 zertifiziertem Partner der Luftfahrtindustrie.

Bislang wurden 1.500 additiv gefertigte Anschlüsse geliefert (Stand: zweites Quartal 2017) – alle waren zu 100% funktionstüchtig. Damit hat der Möglichmacher unter Beweis gestellt, dass Serienfertigung im 3D-Druck machbar ist – auch für die komplexesten Bauteile.

 

12.01.2017

Umgestaltung des Comm-Centers

Ende letzten Jahres haben wir, die Unternehmensgruppe Hofmann, unser Comm.-Center umbauen lassen, um für unsere Mitarbeiter eine schöne, gemütliche Wohlfühloase zur Verfügung zu stellen.

Auch in unserem neu gestalteten Wintergarten laden bequeme Sitzmöglichkeiten zum Entspannen ein.

13.10.2016

Fa. Hofmann spendet 3D-Drucker an Berufsschule

v.l. Oliver Hofmann , Tobias Mager von der Fa. Hofmann; Hans-Jürgen Lichy, Christian Neubauer, Sigmund Herold von der Berufsschule Lichtenfels

Die rasant zunehmende Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft wird häufig mit dem Begriff Industrie 4.0 beschrieben. Der damit verbundene Wandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft für das Bildungssystem, speziell für die Berufsbildung, dar.

Die Robert Hofmann GmbH nimmt in diesem Bereich eine herausragende Stellung im Landkreis Lichtenfels und weit darüber hinaus ein. Bei der Beschaffung eines neuen 3-D-Druckers für die Auszubildenden des Unternehmens dachte die Firmenleitung gleich an den dualen Partner in der Berufsausbildung, die Staatliche Berufsschule Lichtenfels, und schaffte ein zweites Exemplar des selben Modells an, um dieses der Schule als Spende zu überlassen.

Die Übergabe des Geräts erfolgte im Ausbildungszentrum der Firma Hofmann durch den Vertreter der Geschäftsleitung Oliver Hofmann und den Ausbildungsmeister Tobias Mager. Dabei zeigte sich Schulleiter Hans-Jürgen Lichy hocherfreut. Die Bedeutung des 3-D-Druckverfahrens nehme in allen Bereichen von Industrie, Wissenschaft und des alltäglichen Lebens immer mehr zu.

Die Lichtenfelser Berufsschule sei mit zukunftsweisenden Berufen wie den Technischen Produktdesignern gut aufgestellt und befasse sich bereits intensiv mit der Thematik Industrie 4.0 und dem damit verbundenen Umbruch in der Technik und in den Berufsbildern.
Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und die seit vielen Jahren ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und dem Unternehmen.
Das Thema 3-D-Druck werde nun für die Schülerinnen und Schüler erlebbar. Für die Schule bedeute die Spende einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden und praxisnahen Unterricht.

08.10.2016

Zylinderblock aus 3D-Drucker

Der Robert Hofmann GmbH gelingt ein Meilenstein in der Automobil-Branche. Ein Zylinderblock aus dem Metall 3D-Drucker. 

Durch das innovative Verfahren und durch unsere handwerklich geschickten Mitarbeiter, entstand das aus Aluminium gedruckte Bauteil. Der Zylinderblock bestand im Dauertest auf dem VW-Prüfstand.

Lesen Sie mehr: 

https://3druck.com/pressemeldungen/motor-aus-dem-3d-drucker-robert-hofmann-gmbh-gelingt-meilenstein-fuer-den-autobau-von-morgen-1649577/

 
30.08.2016

MakerBot in der Industriellen Ausbildung bei der Hofmann Innovation Group

Im firmeninternen Ausbildungszentrum werden die Auszubildenden im Hinblick auf die Weiterverarbeitung 3D-gedruckter Teile geschult.

Mit Hilfe der neuen MakerBot Replicator 3D-Drucker können den Lehrlingen diese Arbeitsschritte dargestellt werden und sie können auch selbst Hand anlegen.

Mehr dazu unter:

https://3druck.com/case-studies/makerbot-in-der-industriellen-ausbildung-bei-der-hofmann-innovation-group-0548234/

 
09.06.2016

Flugzeug zum Ausdrucken

Neben den Giganten der modernen Luftfahrt zieht auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin auch ein kleines, unscheinbares Fluggerät die Blicke der Branchenkenner auf sich.
Rein äußerlich wirkt das nicht für Passagiere gedachte Objekt namens "Thor" wie ein besseres Modellflugzeug. Doch die kleine Propellermaschine von Airbus hat es in sich: Sie ist das weltweit erste Flugzeug aus dem 3D-Drucker.

O-Ton Detlev Konigorski, verantwortlicher Entwickler bei Airbus: "Wir wollten sehen, ob wir Entwicklungsprozesse beschleunigen können, indem wir 3D-Druck nicht nur einsetzen für einzelne Bauteile, sondern für ein gesamtes System."

Bei "Thor" stammen bis auf die Elektronik alle Bestandteile aus dem Drucker. Beim Jungfernflug habe das Flugzeug "sehr stabil" in der Luft gelegen, schwärmen die Ingenieure.
Noch befindet sich die 3D-Druck-Technologie in der Luftfahrtbranche in den Kinderschuhen. Doch viele Konstrukteure schätzen das Verfahren.

O-Ton Jens Henzler, Hofmann Industrial Prototyping: "3D-gedruckte Teile haben daher Vorteile, dass sie keine Werkzeuge benötigen. Man braucht nur einen 3D-Datensatz und kann damit direkt Bauteile fertigen, kann sie sehr zeitnah herstellen."

3D-Druck könnte in der Luftfahrt schon bald zum Alltag gehören - etwa zur kotengünstigen Ersatzteilfertigung direkt am Flughafen.

In dem Video ab Sekunde 48, Geschäftsführer Jens Henzler, Robert Hofmann GmbH beim Interview auf dem ILA-Messestand.

 http://video.tagesspiegel.de/flugzeug-zum-ausdrucken.html?rand=1

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