Automotive

Case Study „Scheinwerfer“

Der Kunde:

Ein Automobilhersteller.

Die Aufgabenstellung:

Die ersten von bis zu 100 voll funktionstüchtigen und seriennahen Scheinwerfer-Prototypen in rund drei Monaten zu liefern. Die Halogen-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht müssen dabei millimetergenau den späteren Serien-Scheinwerfern entsprechen und in den Testfahrzeugen zu 100 % funktionieren. Die Herausforderung: maximale Qualität bei kürzester Herstellungszeit. 

Die Vorgehensweise:

Die 3D-Daten für den Scheinwerfer, die vom Kunden geliefert wurden, bilden die Grundlage der Prototypen-Konstruktion. Sie werden zunächst einer ausführlichen Datenanalyse unterzogen, anhand derer die Experten von Hofmann – Ihr Möglichmacher die Umsetzbarkeit prüfen und die nötigen Arbeitsschritte planen.

Schnelligkeit und Genauigkeit sind die Hauptanforderungen im Prototypenbau. Deshalb wird für jede einzelne Komponente des Scheinwerfers mit Hilfe des Know-hows der erfahrenen Mitarbeiter das jeweils passende Herstellungsverfahren ausgewählt und mit dem umfangreichen Maschinenpark umgesetzt. Die Komponenten, in diesem Fall auch Elektronikbauteile aufgrund des gewünschten LED-Tagfahrlichts, werden anschließend so hergestellt, dass der Prototyp termingerecht zusammengebaut und ausgeliefert werden kann. 

Das Ergebnis:

Etwa drei Monate nach Auftragseingang werden die ersten Halogen-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht an den Kunden ausgeliefert. Die seriennahen Prototypen sind sofort einsatzbereit, da sie von Hofmann – Ihr Möglichmacher bereits auf Herz und Nieren getestet wurden.

Neben Funktionstests (z. B. Blinker, Tagfahr- und Fernlicht) prüfen die Experten beispielsweise auch auf Wasserdichtheit. Natürlich wird jeder einzelne Scheinwerfer dem Kundenwunsch entsprechend konfiguriert, also etwa für Links- oder Rechtsverkehr. Selbstverständlich ist auch, dass nur optisch einwandfreie Prototypen den Kunden erreichen.

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