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5 Ergebnisse

12.01.2017

Umgestaltung des Comm-Centers

Ende letzten Jahres haben wir, die Unternehmensgruppe Hofmann, unser Comm.-Center umbauen lassen, um für unsere Mitarbeiter eine schöne, gemütliche Wohlfühloase zur Verfügung zu stellen.

Auch in unserem neu gestalteten Wintergarten laden bequeme Sitzmöglichkeiten zum Entspannen ein.

13.10.2016

Fa. Hofmann spendet 3D-Drucker an Berufsschule

v.l. Oliver Hofmann , Tobias Mager von der Fa. Hofmann; Hans-Jürgen Lichy, Christian Neubauer, Sigmund Herold von der Berufsschule Lichtenfels

Die rasant zunehmende Digitalisierung von Industrie und Gesellschaft wird häufig mit dem Begriff Industrie 4.0 beschrieben. Der damit verbundene Wandel stellt eine der größten Herausforderungen der Zukunft für das Bildungssystem, speziell für die Berufsbildung, dar.

Die Robert Hofmann GmbH nimmt in diesem Bereich eine herausragende Stellung im Landkreis Lichtenfels und weit darüber hinaus ein. Bei der Beschaffung eines neuen 3-D-Druckers für die Auszubildenden des Unternehmens dachte die Firmenleitung gleich an den dualen Partner in der Berufsausbildung, die Staatliche Berufsschule Lichtenfels, und schaffte ein zweites Exemplar des selben Modells an, um dieses der Schule als Spende zu überlassen.

Die Übergabe des Geräts erfolgte im Ausbildungszentrum der Firma Hofmann durch den Vertreter der Geschäftsleitung Oliver Hofmann und den Ausbildungsmeister Tobias Mager. Dabei zeigte sich Schulleiter Hans-Jürgen Lichy hocherfreut. Die Bedeutung des 3-D-Druckverfahrens nehme in allen Bereichen von Industrie, Wissenschaft und des alltäglichen Lebens immer mehr zu.

Die Lichtenfelser Berufsschule sei mit zukunftsweisenden Berufen wie den Technischen Produktdesignern gut aufgestellt und befasse sich bereits intensiv mit der Thematik Industrie 4.0 und dem damit verbundenen Umbruch in der Technik und in den Berufsbildern.
Er bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und die seit vielen Jahren ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Berufsschule und dem Unternehmen.
Das Thema 3-D-Druck werde nun für die Schülerinnen und Schüler erlebbar. Für die Schule bedeute die Spende einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden und praxisnahen Unterricht.

08.10.2016

Zylinderblock aus 3D-Drucker

Der Robert Hofmann GmbH gelingt ein Meilenstein in der Automobil-Branche. Ein Zylinderblock aus dem Metall 3D-Drucker. 

Durch das innovative Verfahren und durch unsere handwerklich geschickten Mitarbeiter, entstand das aus Aluminium gedruckte Bauteil. Der Zylinderblock bestand im Dauertest auf dem VW-Prüfstand.

Lesen Sie mehr: 

https://3druck.com/pressemeldungen/motor-aus-dem-3d-drucker-robert-hofmann-gmbh-gelingt-meilenstein-fuer-den-autobau-von-morgen-1649577/

 
30.08.2016

MakerBot in der Industriellen Ausbildung bei der Hofmann Innovation Group

Im firmeninternen Ausbildungszentrum werden die Auszubildenden im Hinblick auf die Weiterverarbeitung 3D-gedruckter Teile geschult.

Mit Hilfe der neuen MakerBot Replicator 3D-Drucker können den Lehrlingen diese Arbeitsschritte dargestellt werden und sie können auch selbst Hand anlegen.

Mehr dazu unter:

https://3druck.com/case-studies/makerbot-in-der-industriellen-ausbildung-bei-der-hofmann-innovation-group-0548234/

 
09.06.2016

Flugzeug zum Ausdrucken

Neben den Giganten der modernen Luftfahrt zieht auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin auch ein kleines, unscheinbares Fluggerät die Blicke der Branchenkenner auf sich.
Rein äußerlich wirkt das nicht für Passagiere gedachte Objekt namens "Thor" wie ein besseres Modellflugzeug. Doch die kleine Propellermaschine von Airbus hat es in sich: Sie ist das weltweit erste Flugzeug aus dem 3D-Drucker.

O-Ton Detlev Konigorski, verantwortlicher Entwickler bei Airbus: "Wir wollten sehen, ob wir Entwicklungsprozesse beschleunigen können, indem wir 3D-Druck nicht nur einsetzen für einzelne Bauteile, sondern für ein gesamtes System."

Bei "Thor" stammen bis auf die Elektronik alle Bestandteile aus dem Drucker. Beim Jungfernflug habe das Flugzeug "sehr stabil" in der Luft gelegen, schwärmen die Ingenieure.
Noch befindet sich die 3D-Druck-Technologie in der Luftfahrtbranche in den Kinderschuhen. Doch viele Konstrukteure schätzen das Verfahren.

O-Ton Jens Henzler, Hofmann Industrial Prototyping: "3D-gedruckte Teile haben daher Vorteile, dass sie keine Werkzeuge benötigen. Man braucht nur einen 3D-Datensatz und kann damit direkt Bauteile fertigen, kann sie sehr zeitnah herstellen."

3D-Druck könnte in der Luftfahrt schon bald zum Alltag gehören - etwa zur kotengünstigen Ersatzteilfertigung direkt am Flughafen.

In dem Video ab Sekunde 48, Geschäftsführer Jens Henzler, Robert Hofmann GmbH beim Interview auf dem ILA-Messestand.

 http://video.tagesspiegel.de/flugzeug-zum-ausdrucken.html?rand=1